Dangerous Animals (2025)
Original-Titel: Dangerous AnimalsDas gefährlichste Tier ist der Mensch: Jai Courtneys garstige Performance macht „Dangerous Animals“ zur neuen Genre-Hoffnung im Psycho-Horror-Bereich.
Die Handlung von Dangerous Animals
Zephyr, eine Surferin mit tragischer Vergangenheit, sucht an Australiens Goldküste eigentlich nichts als die Einsamkeit. Nur für Moses hegt sie nach einer wilden gemeinsamen Nacht zarte Gefühle. Um diese Emotionen jedoch so schnell wie möglich im Keim zu ersticken, will sie sich direkt am nächsten Morgen wieder in die Wellen stürzen. Auf dem Weg zum Meer gerät sie jedoch in die Gewalt des Hai-Besessenen und Serienmörders Tucker. Auf dessen Boot gefangen, ringt Zephyr gemeinsam mit der ebenfalls gefesselten Heather verzweifelt um ihr Überleben – und muss sich nicht nur ihrer Furcht vor Haien stellen, sondern auch dem gefährlichsten aller Raubtiere: dem Menschen.
Kritik zu Dangerous Animals
Den Twist verrät zwar schon der Trailer direkt zu Beginn, trotzdem funktioniert „Dangerous Animals“ als psychologischer Horror-Thriller verdammt gut. Vor allem die ozeanische Farbpalette und das irre Killerface von Jai Courtney sorgen hier für Extrapunkte. Quasi „Outer Banks“ als schwarzhumoriger, reichlich überzogener Hai-Slasher – sowas gab's in der Form noch nie.
Ewiges Talent: Jai Courtney. Den ganz großen Durchbruch hat Jai Courtney nie geschafft. Immer wieder war er zwar Teil gefeierter Blockbuster wie „The Suicide Squad“, die große Heldenkarriere, die ihm sein Part an Willis' Seite in „Stirb langsam“ prophezeite, konnte er aber nicht einschlagen.
