Kinostart: nicht bekannt

Patrick  Stewart

Patrick Stewart
als Dad Savage

Kevin McKidd

Kevin McKidd
als H

Helen McCrory
als Chris

Handlung

Dad Savage macht seinem Namen alle Ehre, als er seinen Sohn gefoltert und ins Gesicht geschossen im Wald findet, wo er seine Beute aus illegalen Geschäften vergraben hatte. Drei Zöglinge von ihm hatten versucht, ihn übers Ohr zu hauen, doch aus dem verfallenen Häuschen in der Pampa, zu dem Bob und Vic geflohen sind, gibt es kein Entrinnen. Dad Savage hält sie und Bobs Schwester Chris mit einer Flinte in Schach und will alles genau wissen.

Dad Savage findet seinen gefolterten und verletzten Sohn im Wald. Er hält danach Vic, Bob und Bobs Schwester Chris mit einer Flinte in einem verfallenen Häuschen in Schach und will alles genau wissen. Harter britischer Thriller, tiefschwarz, für Freunde von Independentware.

Kritik

Harter britischer Thriller mit Raumschiff Enterprise-Kapitän Patrick Stewart in einer ungewohnten Bösewichtrolle. In Rückblenden erzählt Betsan Morris-Evans die Geschichte der ruchlosen und rivalisierenden Kleingangster und schildert in drastischen Bildern, wie sie auf engsten Raum über sich herfallen.Tiefschwarz mit nur wenigen witzigen Einlagen dürfte der Film trotz junger, relativ unbekannter Besetzung bei Fans von Independentware sehr gut ankommen.

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Info

Plakat des Films: Dad Savage

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1998

Genre: Drama

Originaltitel: Dad Savage

Regie: Betsan Morris-Evans

Drehbuch: Steven Williams

Musik: Simon Boswell

Produktion: Gwynneth Lloyd, Robert Jones

Kostüme: Rachael Fleming

Kamera: Gavin Finney

Schnitt: Guy Bensley

Ausstattung: Michael Carlin, Karen Wakefield