Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Cotton Mary

Anglo-Inderin Cotton Mary ist Krankenschwester in einem indischen Krankenhaus. Als dort die britische Mutter eines frisch geborenen Babys keine Milch geben kann, sieht Cotton Mary ihre Chance gekommen, Einlass in einen britischen Haushalt zu erlangen. Sie darf die verzweifelte Mutter nach Hause begleiten. Dort sorgt sie durch Intrigen für die Entlassung des langjährigen Hausdieners, zieht die Kleider ihrer Herrin an und gebärdet sich wie eine feine Dame, bis sie den Bogen überspannt...

Kritik zu Cotton Mary

Postkolonial-Drama von Ismail Merchant, der einen Hälfte des renommierten Merchant-Ivory-Produktionshauses, das für seine gediegenen Historienfilme berühmt ist. So überzeugt auch hier die sorgfältige, sehr schöne Ausstattung des Dramas, das für einen Genrefilm à la "Die Hand an der Wiege" zu wenig Thrill bietet und für ein subtiles psychologisches Drama eine zu unsympathische Hauptfigur, die den Zuschauer kaum zur Identifikation einlädt, so dass sich das Publikum auf Freunde anspruchsvoller Dramen beschränken wird.

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Info

Plakat des Films: Cotton Mary

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Großbritannien/USA 1999

Genre: Drama

Originaltitel: Cotton Mary

Regie: Ismail Merchant

Drehbuch: Alexandra Viets

Musik: Richard Robbins

Produktion: Nayeem Hafizka

Kostüme: Sheena Napier

Kamera: Pierre Lhomme

Schnitt: John David Allen

Ausstattung: Alison Riva, Charmian Adams