Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Come Early Morning

Lucy ist Ende Dreißig, hatte keine gute Zeit zuletzt, und verbringt die Abende in Bars, wo sie ihren Kummer wegtrinkt und gelegentlich Typen zu schnellem Sex ins Motel abschleppt, um zu verschwinden, wenn der Morgen graut. Cal ist neu in der Stadt und scheint ein ganz korrekter Typ zu sein. Doch Lucy steht nicht auf feste Bindungen, was daran liegen könnte, dass ihre Eltern schon keine sehr glückliche solche hatten. Immerhin beginnt Lucy die Vergangenheit aufzuarbeiten, sucht Kontakt zum bibelfesten Vater. Und auch Cal ist so schnell nicht abzuschütteln.

Die psychisch angeknackste Lucy (Ashley Judd) führt ein unstetes Leben. Als sie den charmanten Cal kennenlernt, könnte sich das ändern. Stimmungsvolles, gut gespieltes Liebes- und Familiendrama mit Anspruch.

Kritik zu Come Early Morning

Ashley Judd ("Bug") sieht zwar aus, als hätte sie ein paar Monate zu lang in der Sahelzone gehungert, macht bildlich aber eine Topfigur als Barschlampe auf dem steinigen Weg der Besserung in diesem trotz aller Probleme im Kern optimistischen und aufbauenden Frauen-, Liebes- und Familiendrama aus der gehobenen amerikanischen Fernsehspieletage. Realistischer Einblick in die Lebensbedingungen weiter Teile der weißen Bevölkerung zwischen den Küstenmetropolen, und als solcher durchaus unterhaltsam. Für den anspruchsvollen Dramenfreund.

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Info

Plakat des Films: Come Early Morning

Kinostart: nicht bekannt

USA 2006

Genre: Drama

Originaltitel: Come Early Morning

Regie: Joey Lauren Adams

Musik: Alan Brewer

Produktion: Julie Yorn, Holly Wiersma, Edward Bass

Kostüme: Lee Hunsaker

Kamera: Tim Orr

Schnitt: Meg Reticker

Ausstattung: Max Briscoe