Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Comiczeichner David glaubt in Los Angeles, in der Fotografin Claire das große Glück gefunden zu haben: Zwischen den beiden Liebenden herrscht blindes Verständnis. Umso besorgter ist David, als Claire eines nachts spurlos verschwindet. Kein noch so verzweifelter Versuch, Kontakt zu ihr aufzunehmen, will fruchten. Als David mit zunehmender Besessenheit beginnt, in der Vergangenheit der Frau, die er wie seine Westentasche zu kennen glaubten, zu forschen, stellt er fest, dass sie ein Doppelleben führte.

Ein Comiczeichner muss entdecken, dass die Liebe seines Lebens ihm etwas vorgespielt hat, nachdem sie spurlos verschwindet. Raffinierter Beziehungsthriller mit Hitchcock-Verweisen und guten Schauspielern.

Kritik

Mit einem modernen Beziehungsthriller mit klaren Hitchcock-Verweisen gibt Sean Whedon, der jüngere Bruder von "Avengers"-Macher Joss Whedon, sein Regiedebüt, nachdem das Script ganz oben auf der "Black List" der besten nicht verfilmten Drehbücher geführt worden war. Mit Aaron Paul aus "Breaking Bad" und Annabelle Wallis ("Annabelle") attraktiv besetzt, versteht es "Come and Find Me" auch, mit seinen verworrenen Haken und Ösen zu faszinieren; nur inszenatorisch hat Whedon den Haken noch nicht ganz raus.

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Info

Plakat des Films: Come and Find Me

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2016

Genre: Drama

Originaltitel: Come and Find Me

Regie: Zack Whedon

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