Kinostart: 01.07.1993

Die Handlung von Codename: Nina

Die nihilistische Punkerin Maggie wird nach dem Mord an einem Polizisten vor die Wahl gestellt, hingerichtet oder als Undercover-Killerin ausgebildet zu werden. Nach harten Monaten der Ausbildung wird sie mit neuer Identität in den Alltag entlassen, wo sie allzeit für Aufträge bereit steht.

Die drogenabhängige Maggie erschießt einen Polizisten und wird zum Tode verurteilt. Kurz vor der Hinrichtung erhält sie die Alternative, sich ersatzweise zur Killerin im Staatsdienst ausbilden zu lassen. Maggie willigt ein, erhält eine Geheimidentität und führt fortan eine Doppelexistenz als liebende Freundin eines ahnungslosen Fotografen und Vollstreckerin für's ungeliebte Vaterland.

Aufwendiges US-Remake des französischen Überraschungserfolges "Nikita" durch Actionspezialist John Badham ("Die Nacht hat viele Augen"). In punkto Stil und Eleganz bleibt er fast erwartungsgemäß hinter dem Vorbild zurück, doch dafür entschädigt eine Serie von hervorragenden Actionszenen.

Kritik zu Codename: Nina

Nach dem Vorbild von Luc Bessons Kultthriller "Nikita" entstand John Badhams mit Spannung erwartete Variante von der Geschichte einer staatlich sanktionierten Killerin. Dabei unterscheiden sich die beiden Filme nicht essentiell: Was Badham an Subitilität vermissen läßt, macht er mit toller Action und der großartigen Bridget Fonda wett.

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Info

Plakat des Films: Codename: Nina
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 01.07.1993

USA 1993

Länge: 1 h 49 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Point of No Return

Regie: John Badham

Drehbuch: Robert Getchell

Musik: Hans Zimmer

Produktion: Art Linson

Kamera: Michael Watkins