Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von City of Hope

In der Metropole Hudson City liefern sich einflußreiche Wirtschaftscliquen erbitterte Machtkämpfe. Als Sohn des Baulöwen Joe befindet sich Nick eigentlich an der Quelle zum Erfolg. Doch er schmeißt seinen Job und mischt bei Einbrüchen mit. Der Vater mischt kräftig mit bei den schmutzigen Geschäften: Ihm sind alle Mittel recht, um die Bewohner einer Slumsiedlung herauszuekeln. Doch mit einem Mal entlädt sich der soziale Sprengstoff mit aller Gewalt.

In der fiktiven Metropole Hudson City liefern sich einflußreiche Wirtschaftscliquen erbitterte Machtkämpfe. Während sein skrupelloser Vater die Bewohner einer Slumsiedlung vertreiben will, beginnt Nick eine kriminelle Karriere als Einbrecher.

Kritik zu City of Hope

Eine düsteres Bild der sozialen Gegenwart liefert John Sayles ("Acht Mann und ein Skandal") mit seinem exemplarischen Porträt einer amerikanischen Großstadt. In bester "Nashville"-Manier bohrt sich der Film mitten hinein in die ausweglose Korruption. Aus ständig wechselnden Perspektiven erzählt, liefert das dokumentarisch gefärbte, aber nicht klischeefreie Werk eine zynische Bestandsaufnahme der gar nicht so fiktionalen "Hudson City"-Welt.

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Info

Plakat des Films: City of Hope
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1991

Länge: 2 h 10 min

Genre: Drama

Originaltitel: City of Hope

Regie: John Sayles

Drehbuch: John Sayles

Musik: Mason Daring

Produktion: Sarah Green, Maggie Renzi

Kamera: Robert Richardson