Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der erfolglose Schauspieler Scott hat endlich einmal Glück: Die bezaubernde Rachel fährt voll auf ihn ab, und zu allem Überfluß befinden sich auf seinem Konto wie von Geisterhand auf einmal 10 Mio. Dollar. Doch die Glückssträhne hält nicht an: Scotts Vermieter wird ermordet aufgefunden, und die Polizei vermutet in Scott den Mörder. Der erkennt erst auf der Flucht, daß er von Rachel und einem Komplizen dazu benutzt werden soll, ihre gestohlenen Millionen aus dem Land zu schaffen.

Der erfolglose Schauspieler Scott wird von der mysteriösen Rachel und einem Komplizen dazu benutzt, gestohlenes Geld aus dem Land zu schaffen. Leidlich cleverer B-Thriller.

Kritik

Ein recht raffiniert-gewitzter Thriller mit leichtem Film-noir-Touch ist Regisseurin Deborah Reinisch gelungen. Mit dem nötigen Quantum an Augenzwinkern hetzt sie ihren verzeifelten Helden Gregory Harrison ("Gejagt zwischen zwei Leben") durch ein vertracktes Szenario. Ihm zur Seite steht Leslie Hope ("Men at Work") als Beauty mit Femme-Fatal-Touch. Daß dem Drehbuch in der Mitte ein wenig die Ideen ausgehen, wird von einem spannenden Finale wettgemacht, das alle Thrillerfans zufrieden stellen sollte.

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Info

Plakat des Films: Caught in the Act

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Genre: Thriller

Originaltitel: Caught in the Act

Regie: Deborah Reinisch

Drehbuch: Ken Hixon

Musik: Arthur B. Rubinstein

Produktion: Michael Meltzer, Bettina Sofia Viviano