Agentenfilm-Parodie mit Doris Day als Designerin, die eine Konkurrenzfirma ausspioniert.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Caprice

Patricia Fowler ist eine angesehene Kosmetik-Expertin und Industriedesignerin. Sie soll im Auftrag ihres Unternehmens die Formel für ein wasserfestes Haarspray auftreiben. Als sie diese an die Konkurrenz verkauft, weil deren Boss ihr schamlos Avancen macht, gerät sie in turbulente Schwierigkeiten - doch sie weiß sich zu helfen.

Kritik zu Caprice

In ihrer Autobiographie schrieb Doris Day: Als sie das Drehbuch zu "Caprice" las, hätte sie zu ihrem Mann und Produzenten Martin Melcher gesagt: "Zum Glück müssen wir Filme wie diese nicht mehr machen". Er selbst hätte geantwortet: "Wir haben leider schon den Vertrag unterschreiben." Richard Harris wiederum soll den Film so sehr gehasst haben, dass er ihn nie angesehen hat. An Professionalität waren die Hauptdarsteller dennoch nicht zu überbieten - wie man dem eigentlich gar nicht so unlustigen und brillant ausgestatteten Film ansehen kann.

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Info

Plakat des Films: Caprice

Kinostart: nicht bekannt

USA 1966

Genre: Komödie

Originaltitel: Caprice

Regie: Frank Tashlin

Drehbuch: Jay Jayson, Frank Tashlin

Musik: Frank Devol

Kamera: Leon Shamroy