Kinostart: nicht bekannt

Nicolas Gob
als Max

Philippe Nahon
als Pater

Helena Coppejans
als Bianca

Eric Godon
als Zigeuner

Jean Collard
als Alex

Jonathan Demurger
als Jannot

Fatih Cam
als Fatih

Marilyne Capel
als Sandrine

Youri Garfinkiel
als Tom

Nathan Germanus
als Arnaud

Die Handlung von Cannibal

Aus Furcht vor Panikattacken, die ihn größere Menschenansammlungen meiden lassen, hat sich Max in die Einsamkeit der Wälder zurück gezogen. Dort stolpert er eines Tages beim Golfspiel über eine verletzte junge Frau. Er bringt das Mädchen in seine Hütte, päppelt sie auf, und verliebt sich in den mysteriösen Gast. Seine Liebe lässt selbst dann nicht nach, als er entdeckt, das Bianca eine serien- und männermordende Kannibalin ist. Im Gegenteil. Als Bianca plötzlich verschwindet, geht Max auf eine besessene Suche.

Einsiedler Max verliebt sich in eine junge Frau, obwohl alles darauf hindeutet, dass die ein Serienmörder ist. Düster-schräger Low-Budget-Horror aus Belgien über eine unmögliche Liebe und kulinarische Verirrungen.

Kritik zu Cannibal

Künstlerisch ambitioniert wirkender, doch auch umständlich erzählter und kryptischer Low-Budget-Horrorthriller aus Belgien. Verwackelte Close-Ups sind ein beliebtes Stilmittel, und selbst sonnige Straßenszenen geraten bei Regiedebütant Benjamin Viré zum dunklen Bilderrätsel. Zumindest optisch nicht so brutal wie andere Filme, die unter dem Banner der neuen französischen Horrorwelle segeln. Durchaus chancenreich unter diesem Etikett, aber kein neuer "Martyrs" oder "Inside".

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Info

Plakat des Films: Cannibal

Kinostart: nicht bekannt

Belgien 2010

Genre: Horror

Originaltitel: Cannibal

Regie: Benjamin Viré

Musik: Philippe Malempré, David Minjauw

Produktion: Eloi Gérard

Kostüme: Sabine Zappitelli

Kamera: Raphaël Kolacz