Verfilmung des erfolgreichen Broadway-Musicals mit einer umwerfenden Ann-Margret.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Bye Bye Birdie

Anfang der sechziger Jahre erhält Rock'n'Roll-Star Birdie die Einberufung zum Militär, was nicht nur jungen und junggebliebenen Mädchen auf der ganzen Welt einen Schlag versetzt. Auch sein Manager Albert sieht seine finanzielle Zukunft und dadurch die Heirat mit seiner Rosie gefährdet, weshalb er einen großen Coup plant: Birdie soll in der legendären Ed Sullivan Show von einem einfachen High-School-Mädchen mit einem großartig inszenierten Abschiedskuss bedacht werden.

Rock-'n'-Roll-Star Birdie, der eben eine Traumrolle beim Film angeboten bekommen hat, muß zum Militär. Manager und Freundin versuchen, dies zu verhindern. Doch Birdie hat da seine eigenen Pläne. - Komödie mit viel Rock-'n'- Roll-Musik nach dem gleichnamigen Musical.

Kritik zu Bye Bye Birdie

Verfilmung des erfolgreichen Broadway-Musicals von 1960 durch George Sidney, der sich nur in groben Zügen an die Vorlage hält und den Ablauf der Handlung veränderte. Unbestrittener Mittelpunkt des Films ist - von ihrer Interpretation des Titelsongs an - Ann-Margret, der mit der Rolle des "einfachen", überaus erotischen High-School-Mädchens Kim der Durchbruch gelang. 1995 entstand eine weitere Verfilmung für das Fernsehen mit Jason Alexander, die sich zwar stärker an das Bühnenstück hält, aber nicht über den Zauber des Kinofilms verfügt.

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Info

Plakat des Films: Bye Bye Birdie
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1962

Länge: 2 h 0 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Bye Bye Birdie

Regie: George Sidney

Drehbuch: Irving Brecher

Musik: John Green, Charles Strouse

Produktion: Fred Kohlmar

Kamera: Joseph Biroc