Coming-of-Age-Story, angesiedelt im Brooklyn der 80er Jahre.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Brooklyn Rules

Michel, Bobby und Carmine sind drei beste Jugendfreunde aus dem Problembezirk von Brooklyn. Michael ist der Schlaukopf mit Perspektive, Carmine der harte Bursche, und Bobby der Spaßvogel, der stets die anderen bei Laune hält. Alle drei sehen bewundernd auf zum lokalen Mafiapaten Caesar. Der hat ab und zu Jobs für sie, und so gerät vor allem Carmine schnell in kriminelle Fahrwasser. Michael dagegen fasst ein Jurastudium und die schöne Ellen ins Auge. Da droht ihm ein Bandenkrieg einen Strich durch die bürgerliche Rechnung zu machen.

Drei Jungs wachsen gemeinsam als beste Kumpels in einer üblen Gegend auf und müssen sich irgendwann zwischen Straße und Abschied entscheiden. Nostalgisch gefärbtes Gangsterdrama von "Soprano"-Autor Terrence Winter.

Kritik zu Brooklyn Rules

Terrence Winter, (Co-)Autor und Produzent von immerhin 25 Folgen der "Sopranos", verfasste auch das Drehbuch für dieses vor nostalgisch gefärbten 1980er-Kulissen angesiedelte, namhaft besetzte Low-Budget-Kriminalspiel bzw. Coming of Age-Drama vor italoamerikanischem Hintergrund. Drei junge Männer erleben Abenteuer und Loyalitätskonflikte, einer wird Gangster, einer stirbt, einer schafft den Ausbruch. Nichts Neues, aber auch nicht uninteressant, einfach nur ein routinierter Mafiakrimi mit dichtem Lokalkolorit für Freunde von solchen.

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Info

Plakat des Films: Brooklyn Rules

Kinostart: nicht bekannt

USA 2006

Genre: Thriller

Originaltitel: Brooklyn Rules

Regie: Michael Corrente

Musik: Benny Rietveld

Produktion: Richard B. Lewis, Michael Corrente, Marisa Polvino

Kostüme: Juliet Polcsa

Kamera: Richard Crudo

Schnitt: Kate Sanford

Ausstattung: Bob Shaw