Multitalent Stephen Fry gewährt einen humorvollen Blick auf dekadente junge britische Adelige in den 30er-Jahren.

Kinostart: nicht bekannt

Emily Mortimer

Emily Mortimer
als Nina Blount

Stephen Campbell Moore
als Adam Fenwick-Symes

James McAvoy

James McAvoy
als Simon Balcairn

Die Handlung von Bright Young Things

In den 30er-Jahren zählt Adam Fenwick-Symes zum Nachwuchs der vergnügungssüchtigen britischen Oberschicht, für die trotz chronischen Geldmangels ehrliche Arbeit nicht in Frage kommt. Er hat ein Auge auf die schöne Nina geworfen, die von ihrem Zukünftigen allerdings erwartet, dass er ihr umfangreiche finanzielle Mittel zur Verfügung stellen kann. Seine Hoffnungen in dieser Beziehung setzt Adam auf seinen Debütroman, für den er bereits einen Verleger hat - aber kein Manuskript mehr, nachdem die einzige Version vom Zoll als Pornographie beschlagnahmt wurde.

Kritik zu Bright Young Things

Adaption eines satirischen Romans von Evelyn Waugh, der einen Blick auf das dekadente Treiben der jungen britischen Oberschicht in den dreißiger Jahren gewährt. Multitalent Stephen Fry ("Oscar Wilde") gelingt es in seinem Regiedebüt, die Atmosphäre der Zeit zu neuem Leben zu erwecken und zugleich die Leere anzudeuten, die sich unter der oberflächlichen Ausgelassenheit verbirgt. Unterstützt wird er dabei durch ein Ensemble, in dem sich jüngere Schauspieler mit etablierten britischen Größen ergänzen.

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Info

Plakat des Films: Bright Young Things

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2003

Genre: Drama

Originaltitel: Bright Young Things

Regie: Stephen Fry

Drehbuch: Stephen Fry

Musik: Anne Dudley

Produktion: Stephen Fry, Gina Carter, Miranda Davis

Kostüme: Nic Ede

Kamera: Henry Braham

Schnitt: Alex Mackie

Ausstattung: Michael Howells, Lynne Huitson