Otto Premingers Verfilmung des Bestsellers von Francoise Sagan, in der eine Teenagerin alles daran setzt, die Heirat ihres Playboy-Vaters zu torpedieren.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

In Paris tanzt die Teenagerin Cecile mit ihrem Playboy-Vater Raymond, aber Freude will sich nicht einstellen. Die Gründe dafür liegen einige Monate zurück: Damals lebte die dekadente Cecile noch unbeschwert mit dem Papa in Südfrankreich in den Tag hinein. Als deren Villa jedoch von Anne, Raymonds alter Liebe, besucht wird und Raymond offen von Hochzeit spricht, sieht Cecile ihren Lebensstil in Gefahr. Sie will die beiden Erwachsenen auseinander bringen und setzt damit eine Tragödie in Gang.

Kritik

Otto Premingers exquisite Verfilmung von Françoise Sagans erfolgreichen High-Society-Roman markierte die zweite Zusammenarbeit mit Jean Seberg, die er für "Saint Joan" entdeckt hatte. Leider bleibt sie neben den Routiniers David Niven und Deborah Kerr auch wegen der strengen Inszenierung etwas farblos. Immer noch genial ist der Wechsel vom Schwarzweiß der Gegenwartsszene in Paris zu strahlendem Technicolor für die Rückblenden. Juliette Greco singt den Titelsong - natürlich in Schwarzweiß.

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Info

Plakat des Films: Bonjour Tristesse
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

USA 1957

Länge: 1 h 34 min

Genre: Drama

Originaltitel: Bonjour Tristesse

Regie: Otto Preminger

Drehbuch: Arthur Laurents

Musik: Georges Auric

Produktion: Otto Preminger

Kamera: Georges Périnal

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