Todes-Drama, in dem sich Rennfahrer Al Pacino in eine scheinbar unbekümmerte Marthe Keller verliebt.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Bobby Deerfield

Der wagemutige Rennfahrer Bobby versucht gerade, den Unfalltod eines Teamgefährten zu verarbeiten, als er die scheinbar unbekümmerte Lilian kennenlernt. Obwohl die Gegensätze kaum größer sein könnten, verlieben sie sich in einander und Lilian versucht, dem verschlossenen Bobby etwas von ihrer Lebensfreude zu vermitteln. Bobby öffnet sich tatsächlich, doch er muss auch erkennen, dass sich hinter Lilians Lebenslust ein bitteres Geheimnis verbirgt...

Kritik zu Bobby Deerfield

Obwohl als "Der Rennfahrerfilm" in der Filmografie Al Pacinos ("Scarface") gehandelt, liegt der Schwerpunkt des immerhin von Sydney Pollack inszenierten Films weniger auf Autorennen als auf dem Umgang mit dem (nahenden) Tod Marthe Kellers und der Botschaft "Lebe den Tag!". Die Schweizerin Keller stand nach "Der Marathon-Mann" kurz vor ihrem Durchbruch zum Superstar und war auch privat mit Pacino verbandelt, doch Schwierigkeiten mit Billy Wilder beim Dreh zu "Fedora" sorgten kurz darauf für ein jähes Ende ihrer Hollywoodkarriere.

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Info

Plakat des Films: Bobby Deerfield

Kinostart: nicht bekannt

USA 1977

Länge: 2 h 3 min

Genre: Drama

Originaltitel: Bobby Deerfield

Regie: Sydney Pollack

Drehbuch: Alvin Sargent

Musik: Dave Grusin

Produktion: Sydney Pollack

Kamera: Henri Decaë