Ein modernes Märchen, angelehnt an die wahre Geschichte des selbst vom Down-Syndrom betroffenen Hauptdarstellers Bobby Brederlow.

Kinostart: nicht bekannt

Veronica Ferres

Veronica Ferres
als Rosi Huber

Markus Knüfken

Markus Knüfken
als Johannes "Jojo" Kustermann

Steffen Groth

Steffen Groth
als Marc Heiter

Hansa Czypionka
als Klaus Wilde

Bobby Brederlow
als Bobby Kustermann

Margret Völker
als Hannelore "Nanni" Wilde

August Schmölzer
als Herbert Ettschlager

Fred Stillkrauth
als Hans Huber

Sophie Pflügler
als Marie Wilde

Doris Schade
als Benita Kustermann

Otto Kukla
als Trucker Karli

Karlheinz Hackl
als Dr. Steiner

Franziska Schlattner
als Anw

Klaus Haderer
als Notar Weininger

Die Handlung von Bobby

Der am Down-Syndrom erkrankte Bobby lebt in Harmonie und Geborgenheit mit seiner Mutter Benita zusammen. Inmitten der Feierlichkeiten zu ihrem 60. Geburtstag stirbt Benita. Bobby braucht ein neues Zuhause, er würde gern bei seinem Bruder Jojo leben. Der schwule Jojo lebt jedoch mit seinem Freund Marc zusammen, weshalb der Weg zum Sorgerecht sehr beschwerlich ist. Bessere Karten haben Bobbys Schwester Nanni und ihr Mann Klaus, der auf das mit dem Sorgerecht verbundene Erbe schielt. In Bobby und Jojos Jugendfreundin Rosi findet sich jedoch eine entschiedene Kämpferin für das Gute.

Kritik zu Bobby

Mit der Teamworx-Produktion "Bobby" rückt nach "Liebe und weitere Katastrophen" und "Mein Bruder, der Idiot" ein weiterer deutscher Fernsehfilm die Thematik Down-Syndrom in den Vordergrund. Wenn dies so unverkrampft und unkompliziert geschieht, wie es Vivian Naefe bei der Inszenierung von "Bobby" gelungen ist, gibt es nur einen Tenor: Es kann nicht genug davon geben. Bobby Brederlow ist in der Titelrolle einfach wunderbar, macht Spaß und berührt zugleich, ohne dass die Betroffenheitsschiene gefahren würde. Markus Knüfken und Steffen Groth gelingt eine angenehm klischeefreie Darstellung des Schwulen-Pärchens, das um das Sorgerecht für Bobby kämpft. Manchmal nur will der Film zu sehr aufs Gemüt drücken, wären etwas weniger Teddybär und treue Hundeaugen mehr gewesen.

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Info

Plakat des Films: Bobby

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2001

Genre: Komödie

Originaltitel: Bobby

Regie: Vivian Naefe

Drehbuch: Gabriela Sperl

Musik: Dieter Schleip

Produktion: Nico Hofmann, Moritz Koss

Kostüme: Gabriela Reumer

Kamera: Peter Döttling

Schnitt: Christel Suckow

Ausstattung: Egon Strasser