Ungewöhnliches Dokument zur Black-Power-Bewegung in den USA der 60er- und 70er-Jahre voller interessanter Einblicke.

Kinostart: 14.12.2011

Handlung

USA 1965: Der afro-amerikanische Aktivist Malcolm X wird Opfer eines Attentats, scheinbar resultierend aus seinem Zwist mit der radikalen politisch-religiösen Organisation Nation of Islam. Engagierte Schwarze initiieren nun die Black-Panther-Party, um unter anderem Malcolms Idee vom gewalttätigen Widerstand gegen die Unterdrückung durch die Weißen zu realisieren. Die Gruppierung wird bald von Persönlichkeiten wie Angela Davis repräsentiert und hat erheblich gesellschaftspolitische Wirkung.

Kritik

Göran Olsson stieß im Archiv des schwedischen Fernsehens auf über 30 Jahre alte Recherchen zur - vor allem radikalen - afro-amerikanischen Befreiungsbewegung in den USA. Dorthin waren Journalisten aus dem nordeuropäischen Land um 1970 herum gereist, um sich ein objektives Bild der Situation zu machen, da Informationen bisher hauptsächlich in Form medialer US-Propaganda an die Öffentlichkeit gerieten. Die Informationen, die sie unter anderem von Köpfen der Bewegung aus erster Hand erhielten, bereitet Olsson nun mit aktuellem Bezug auf.

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Info

Plakat des Films: Black Power Mixtape 1967-1975
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 14.12.2011

Schweden 2011

Länge: 1 h 36 min

Genre: Doku

Originaltitel: The Black Power Mixtape 1967-1975

Regie: Göran Olsson

Drehbuch: Göran Olsson

Musik: Corey Smyth

Produktion: Annika Rogell

Schnitt: Hanna Lejonqvist, Göran Olsson

Website: http://www.blackpowermixtape.de

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