Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Birkebeinerne

Im Jahre 1204 wird im von Bürgerkriegsunruhen gebeutelten Norwegen ein Knabe geboren, der der nächste König des Landes werden könnte. Sein Name ist Hakon Hakonsson, er ist ein Sohn des bisher regierenden Herrschers, wenn auch ein unehelicher. Für die dem König gegnerische Partei ist er dennoch eine Gefahr, denn er könnte als Erwachsener Ansprüche auf den Thron erheben. Kurzerhand versuchen die Bargler, den Thronfolger der Birkebeinern zu erledigen. Ein paar entschlossene Recken stellen sich ihnen in den Weg.

Patrioten und Besatzer streiten um das Leben des Königssohns im Norwegen des frühen Mittelalters. Actiongeladenes Kostümabenteuer im tiefen Schnee, frei nach einer wahren historischen Begebenheit.

Kritik zu Birkebeinerne

Norwegische Mittelalterfiguren kämpfen um den vakanten Posten des nächsten brutalen Despoten in diesem auf detailreiche Blutbäder weitgehend verzichtenden, gleichwohl um Wirkung bemühten und wohl auch auf historischen Angelpunkten fußendem Kostümabenteuer nach guter skandinavischer Historiendramensitte. Kernige Wikingertypen kämpfen um das Leben eines Kindes, Norweger sind die Guten, Dänen sind die Bösen, gepriesen sind die Skifahrer, dazwischen stehen fassungslose Bauern vor brennenden Hütten.

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Info

Plakat des Films: Birkebeinerne

Kinostart: nicht bekannt

Irland/Norwegen/Schweden/Ungarn 2016

Genre: Drama

Originaltitel: Birkebeinerne

Regie: Nils Gaup

Drehbuch: Ravn Lanesskog

Musik: Gaute Storaas

Produktion: Finn Gjerdrum, Stein B. Kvae

Kamera: Peter Mokrosinski

Ausstattung: Karl Júlíusson