Regiedebüt des Weichzeichner-Fotografen David Hamilton, in dem eine junge Internatsschülerin in die körperliche Liebe eingeführt wird.

Kinostart: 11.08.1977

Patti D'Arbanville
als Bilitis

Mathieu Carrière

Mathieu Carrière
als Mikias

Mona Kristensen
als Melissa

Bernard Giraudeau
als Lucas

Gilles Kohler
als Pierre

Irka Bochenko
als Prudence

Jacqueline Fontaine
als Rektorin

Marie-Thérèse Caumont
als Vize-Rektorin

Germaine Delbat
als Direktorin

Handlung

Die siebzehnjährige Internatsschülerin Bilitis hat sich gerade in den Fotografen Lucas verliebt. Die Sommerferien darf sie bei bei ihrer nur unwesentlich älteren Freundin Melissa verbringen, die vor kurzem geheiratet hat. Nachdem Bilitis mitangesehen hat, wie Melissa von ihrem Gatten vergewaltigt wird, tröstet sie ihre Freundin mit ganzem Körpereinsatz. Dann hat sie die Idee, Melissa mit Lucas zusammen zu bringen.

Kritik

Nach längerem Zögern ergriff der erfolgreiche Fotograf David Hamilton ("Zärtliche Cousinen") 1976 endlich die Gelegenheit, seine Vorliebe für die Inszenierung junger Nymphen auch auf der Kinoleinwand zur Geltung zu bringen. Trotz der Mitarbeit von Catherine Breillat ("Anatomie einer Frau") am Drehbuch ist das Ergebnis eine ausgesprochene Männerphantasie, die aber zumindest mit vorzüglichen Bildern aufwarten kann. Im Mittelpunkt des Treibens steht Patti D'Arbanville ("Flesh"), der männliche Held ist, wie könnte es anders sein, von Beruf Fotograf.

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Info

Plakat des Films: Bilitis
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 11.08.1977

Frankreich 1976

Länge: 1 h 35 min

Genre: Drama

Originaltitel: Bilitis

Regie: David Hamilton

Drehbuch: Catherine Breillat, Robert Bousinot, Jacques Nahum

Musik: Francis Lai

Produktion: Sylvio Tabet

Kamera: Bernard Daillencourt

Schnitt: Henri Colpi, Claire Painchault