Romanverfilmung, in der eine besitzergreifende Amerikanerin verhindern will, dass sich der Mann ihres Herzens für eine Trinkerin aufopfert.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Auf Messers Schneide

Der reiche Amerikaner Larry lässt seine Verlobte Isabel in Chicago sitzen und zieht in die Welt, um ein einfaches Leben zu führen und Erleuchtung zu finden. Als sie sich Jahre später in Paris wieder treffen, hat Isabel immer noch Interesse an Larry, doch der macht es sich lieber zur Aufgabe, die drogenabhängige Trinkerin Sophie, eine frühere Bekannte aus Chicago, zu retten. Als er Sophie sogar heiraten will, versucht Isabel einen Weg zu finden, dies zu verhindern.

Kritik zu Auf Messers Schneide

Romanverfilmung nach W. Somerset Maugham, in der es der Handlung zwar mitunter an Plausibilität fehlt, die dies aber durch großartige Charakterzeichnungen wett macht. Obwohl im Mittelpunkt eigentlich Tyrone Powers' Suche nach Erleuchtung stehen sollte, gehört die Bühne vor allem seinen beiden Kolleginnen: Gene Tierney als verzogene und besitzergreifende Isabel, die ihr Ziel mit allen Mitteln erreichen will, und Anne Baxter als vom Schicksal gezeichnete Trinkerin. Baxter erhielt für ihre Nebenrolle sowohl den Oscar als auch den Golden Globe.

Wertung Questions?

FilmRanking: 38729 >99

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: Auf Messers Schneide
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1946

Länge: 1 h 45 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Razor's Edge

Regie: Edmund Goulding

Drehbuch: Lamar Trotti

Musik: Alfred Newman

Produktion: Darryl F. Zanuck

Kamera: Arthur Miller