Dreißiger-Jahre-Drama von Edward Dmytryk um einen Texaner, der seine Geliebte aus einem Bordell in New Orleans befreien will.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Auf glühendem Pflaster

Dreißiger Jahre in New Orleans: Hallie ist Hauptattraktion des Bordells "The Doll House" - sowohl für die Kundschaft, als auch in den Augen ihrer Chefin Jo. Bis der junge Texaner Dove Linkhorn in der Stadt auftaucht, ihre einst verlorene große Liebe. Dove ist noch immer auf der Suche nach Hallie - und wild entschlossen, sie aus den tyrannischen Händen ihrer Besitzerin zu retten.

Nach langer Suche findet ein Texaner das Mädchen, das er liebt, in einem Bordell.

Kritik zu Auf glühendem Pflaster

"Auf glühendem Pflaster" ist ein düster-pessimistisches Drama, das Edward Dmytryk 1962 nach dem Roman von Nelson Algren inszenierte. Der mit viel Sozialkritik versehene Film ist unter anderem auch wegen seines brillanten Titelvorspanns mit einer allzeit kampfbereiten schwarzen Katze, gestaltet von Saul Bass, zu empfehlen.

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Info

Plakat des Films: Auf glühendem Pflaster
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

USA 1961

Länge: 1 h 54 min

Genre: Drama

Originaltitel: Walk on the Wild Side

Regie: Edward Dmytryk

Drehbuch: Edmund Morris, John Fante

Musik: Elmer Bernstein

Kamera: Joseph MacDonald