Matrix

Asterix und Obelix sollen dem Neffen von Miraculix zu einem echten Mann machen, doch der stellt sich schnell als ziemlicher Feigling heraus.

Kinostart: 11.05.2006

Die Handlung von Asterix und die Wikinger

Miraculix hat einen Neffen namens Grautvornix, der aus der Metropole Lutetia (heute Paris) kommt. Asterix und Obelix sollen den Jüngling zu einem echten Gallier ausbilden, doch der erweist sich als Schwächling und elender Feigling. Außerdem fühlt sich der Neuankömmling in diesem provinziellen Dorf eher unwohl. Eine echte Geduldsprobe für unsere beiden Helden.

Währenddessen sind die Wikinger aus dem hohen Norden auf der Suche nach dem Angst-Champion. Das kommt daher, weil der Seher Krytograf dem Wikinger Häuptling Maulaf erzählt hat, dass bei ihren Plünderungen nur deshalb niemand zu finden sei, weil Angst Flügel verleiht und die Bewohner deshalb schon frühzeitig ausgeflogen sind.

Der unerschrockene Wikinger-Häuptling Maulaf möchte auch Fliegen und zieht nun aus, um von Leuten zu lernen was Angst ist. Dafür sucht er sich ausgerechnet das kleine Dorf mit den unbeugsamen Galliern aus. Bevor es allerdings soweit kommt, treffen die Nordmänner auf Grautvornix, der schon wieder auf dem Weg nach Lutetia ist, und glauben in ihm den Angst-Champion gefunden zu haben. Das Verschwinden von Miraculix' Neffen bleibt jedoch nicht lange unbemerkt und so machen sich Asterix und Obelix auf die Suche.

Asterix und die Wikinger - Ausführliche Kritik

Nach zwei erfolgreichen Realverfilmungen erscheint 2006 das achte Zeichentrickabenteuer von René Goscinnys und Albert Uderzos Kultgallier. Der Film hat ein Budget von 22 Millionen Euro und basiert auf dem erstmals 1966 veröffentlichten Band „Asterix bei den Normannen“.

In dieser Geschichte sollen Asterix und Obelix den schrecklichen Nordmännern das Fürchten lehren. Auch wenn mit der Brieftaube SMS-ix ein moderner Gag eingebaut wurde, hätte man sich dieses Abenteuer durchaus noch origineller und frecher vorstellen können. Immerhin hat man mit dem Einsatz von Synchronsprechern wie Smudo, Christian Tramitz und Nora Tschirner versucht auch die ältere Jugend zu erreichen. Und so bleibt der einfältige Titan Olaf, dem Götz Otto seine Stimme leiht, die ergiebigste Figur des Films.

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Info

Plakat des Films: Asterix und die Wikinger

Kinostart: 11.05.2006

Genre: Animation