Asterix und Obelix und die zwölf Herkules-Aufgaben.

Kinostart: 12.03.1976

Handlung

Noch immer trotzt das gallische Dorf, in dem Asterix lebt, den Römern, die bereits weichgeklopft sind und glauben, die Gallier seien Götter. Klar, dass Julius Cäsar diesen Mythos mit allen Mitteln zerstören will. Er bietet eine Wette an: Er wird abdanken, sobald Asterix und Obelix - wie einst Herkules - zwölf Prüfungen bestehen. Cäsar denkt, kein einziger Mensch könne dies schaffen. Doch die beiden Freunde haben noch etwas Zaubertrank übrig, mit dessen Hilfe sie alle Aufgaben mit Bravour erfüllen.

Asterix und Obelix lösen zwölf von Cäsar gestellte Aufgaben, die dieser für unlösbar hielt, und zwingen ihn so zur Abdankung.

Kritik

Zu den Aufgaben gehören verzwickte Rätsel, Marathonlauf, einen Fluss voller Krokodile überqueren, den Verlockungen der Freudeninsel widerstehen. Frischer Wind im Hause Asterix: nicht die übliche Entführungsstory, im dritten Zeichentrick-Abenteuer kläfft Hund Idefix mit. Die Aufgaben aus der antiken Mythologie um Herkules/Herakles sind mit Humor und satirischen Spitzen gespickt. Trotz allem im Vergleich der schwächste Film der Reihe. Asterix-Texter und Co-Regisseur René Goscinny starb 1977 kurz nach der Fertigstellung.

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Info

Plakat des Films: Asterix erobert Rom
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 12.03.1976

Belgien/Frankreich 1975

Länge: 1 h 22 min

Genre: Animation

Originaltitel: Les douze travaux d'Astérix

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