Typische Celentano-Komödie aus den 80er-Jahren mit der bewährten Mischung aus Personality-Show und Gags.

Kinostart: 01.04.1983

Adriano Celentano
als Asso

Edwige Fenech
als Silvia

Renato Salvatori
als Bretella

Sylva Koscina
als Enrichetta

Pippo Santonastaso
als Morgan

Gianni Magni
als Killer

Die Handlung von Asso

Dem mit allen Wassern gewaschenen Zocker Asso fällt es schwer, Spielleidenschaft und eheliche Pflichten unter einen Hut zu bringen. Plötzlich und unerwartet fällt er einem Profikiller zum Opfer. Doch Assos Geist hat noch eine Aufgabe auf der Erde zu erledigen: nämlich einen angemessenen neuen Partner für die geliebte Gemahlin Silvia zu finden. Während er sich nun, einzig und allein für Silvia sichtbar, auf der nicht unproblematischen Suche befindet, kommt er zeitgleich seinem Mörder auf die Spur.

Nach einem Supergewinn und seiner Heirat wird ein Kartenspiel-As getötet, lebt aber als unsichtbarer Geist weiter.

Kritik zu Asso

(Franco) Castellano & Pipolo (alias Giuseppe Moccia) inszenierten unter ihrem Doppelkürzel mehrfach Komödien mit Adriano Celentano, z.B. "Der Brummbär". Mit Edwige Fenech stellten sie ihm hier eine durch viele Rollen in populären Filmen bekannte Schauspielerin zur Seite. Neben dem Titelhelden verkörpert Celentano noch zwei weitere Parts, einen Assos Platz auf Erden einnehmenden Profizocker sowie Gott. Im Finale schlägt Letzterer Asso beim Pokern im Himmel. Insgesamt eine gelungene Unterhaltung.

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Info

Plakat des Films: Asso
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 01.04.1983

Italien 1981

Länge: 1 h 30 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Asso

Regie: Castellano & Pipolo, Giuseppe Moccia

Drehbuch: Franco Castellano

Musik: Detto Mariano

Kamera: Danilo Desideri

Schnitt: Antonio Siciliano