Verfilmung des authentischen "Falles Bachmeier".

Kinostart: 06.01.1984

Handlung

Die attraktive 30-jährige Marianne lebt mit ihrer siebenjährigen Tochter Anna und deren Vater Ulrich in einem Bauernhaus. Die ländliche Idylle befriedigt Marianne nicht. Sie übernimmt eine leer stehende Kneipe in der Großstadt. Anna entgleitet ihr. Ulrich will Anna zur Adoption freigeben. Marianne will mit ihr zu dem Ehepaar fahren, Anna ist nicht zu finden. Am Morgen wird Anna erwürgt aufgefunden. Vor dem Prozess geht Marianne in den Gerichtssaal und schießt sieben Mal auf den Mörder. Ein Medienrummel ohnegleichen setzt ein.

Eine verzweifelte Mutter erschießt im Gerichtssaal den mutmaßlichen Mörder ihrer Tochter.

Kritik

Regiedebüt von Schauspieler und Autor Burkhard Driest, entstanden im Wettlauf mit Hark Bohms Version "Der Fall Bachmeier - Keine Zeit für Tränen". Die Filme bezogen sich auf den authentischen "Fall Bachmeier", wurden Totalflops und als "Bachrunter-Filme" bespöttelt. Im Vergleich ist Bohms Version (mit Marie Colbin) annehmbar, die von Driest eine Billigproduktion, die auf den Starwert und den erotischen Blickfang von Gudrun Landgrebe setzt, die als "Die flambierte Frau" bekannt geworden war und hier von der Kritik verrissen wurde.

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Info

Plakat des Films: Annas Mutter
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 06.01.1984

BRD 1983

Länge: 1 h 33 min

Genre: Drama

Originaltitel: Annas Mutter

Regie: Burkhard Driest

Drehbuch: Burkhard Driest

Musik: Kristian Schultze

Produktion: Martin Moszkowicz

Kamera: Lothar E. Stickelbrucks