Horrorklassiker der siebziger Jahre nach wahren Ereignissen, in dem eine Familie in ein von Geistern besessenes Haus einzieht.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Amityville Horror

George und Kathy Lutz ziehen mit ihren drei Kindern in ein geräumiges Haus an der Küste von Long Island. Als in ihrem Traumhaus unheimliche Dinge geschehen und nach und nach die Hölle losbricht, ahnen sie nicht, dass dort vor Jahren ein Mord geschehen ist. Ein Exorzismus scheitert, und auch Polizeieinsatz kann den bösen Geist nicht vertreiben. Der plant längst, sich der Lutz-Kinder zu bemächtigen.

Ein junges Ehepaar zieht in ein geheimnisvolles Haus, in dem ein Jahr zuvor ein Junge seine Familie ermordet hat. Unerklärliche Dinge verängstigen bald auch die neuen Bewohner.

Kritik zu Amityville Horror

Inspiriert von wahren Ereignissen in der kleinen Ostküsten-Gemeinde Amityville verfasste Jay Anson einen Tatsachenromen, der als Vorlage für diesen höchst effektiven Haunted-House-Schocker von 1979 diente. Längst nicht so subversiv wie "Der Exorzist" oder durchkonzipiert wie "Das Omen", aber als konventioneller Horrorfilm allemal effektiv. Im Rahmen der Siebziger-Jahre-Remakewelle zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde auch dieser Schocker 2005 auf Vordermann gebracht.

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Info

Plakat des Films: Amityville Horror
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1979

Länge: 1 h 41 min

Genre: Horror

Originaltitel: The Amityville Horror

Regie: Stuart Rosenberg

Drehbuch: Sandor Stern

Musik: Lalo Schifrin

Produktion: Ronald Saland, Elliot Geisinger

Kamera: Fred J. Koenekamp