Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Always Watching: A Marble Hornets Story

Eine Filmcrew untersucht Hinterlassenschaften in von Banken beschlagnahmten Häusern. Ein Haus wirkt anders als die anderen, hier steht das Frühstück noch halb gegessen auf dem Tisch, der Kühlschrank ist voll, die Szenerie wirkt fluchtartig verlassen. Auf ein paar Videobändern im mit seltsamen Zeichen verzierten Keller finden sich erste Hinweise auf die mögliche Ursache: Offenbar fühlte sich eine Familie von einem mysteriösen Phantom verfolgt. Bald spürt auch die Filmcrew, dass sie jetzt ins Visier des Unbekannten gerät.

Beim Herumstöbern in von Besitzern verlassenen Häusern lacht sich eine Dokumentarfilmcrew einen waschechten Geist an. Stimmungsvoller Low-Budget-Spukhorror im Found-Footage-Format, Tipp für Freunde des schleichenden Schreckens.

Kritik zu Always Watching: A Marble Hornets Story

Ein gesichtsloser Geist jagt seine Opfer und erhält Gelegenheit zu ein paar schönen Schreckmomentauftritten in diesem für seine Verhältnisse recht gelungenen Low-Budget-Horror im Found-Footage-Format. Die vergleichsweise unblutige Story entfaltet sich allein über die Kamera eines der beteiligten Medienfritzen, entwickelt trotzdem Stimmung und Dynamik und bringt einem die Charaktere im Laufe der Handlung näher. Keine Neuerfindung des Rades, aber ein solider Zeitvertreib für Genrevielseher.

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Info

Plakat des Films: Always Watching: A Marble Hornets Story

Kinostart: nicht bekannt

USA 2015

Genre: Horror

Originaltitel: Always Watching: A Marble Hornets Story

Regie: James Moran