Terence Hill als aufrechter Anwalt, der eine Mörderin verteidigt.

Kinostart: 09.05.1975

Die Handlung von Allein gegen das Gesetz

Luisa Santini wird beschuldigt, die Geliebte ihres Mannes ermordet zu haben, und im Schnellverfahren zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Nach ihrer Entlassung muss sie feststellen, dass sie Opfer eines Komplotts war und ihr Mann mittlerweile mit der angeblich toten Frau zusammenlebt. Kurzerhand ermordet sie die Frau. Sie kommt erneut vor Gericht, wo ihr Anwalt Manin dafür kämpft, dass sie nicht noch einmal ins Gefängnis muss.

Eine Lehrerin verbüßt wegen Mordes ihre Gefängnisstrafe. Als sie entlassen wird, lebt die angeblich ermordete Geliebte mit ihrem Mann zusammen. Nun mordet sie wirklich.

Kritik zu Allein gegen das Gesetz

Gerichtsdrama, das sich der Frage widmet, ob es im Sinne der Gerechtigkeit ist, zweimal für das gleiche Verbrechen verurteilt zu werden. Luchino Viscontis Neffe Eriprando Visconti wendet sich hier nach Filmen wie "Die Nonne von Monza" etwas ernsthafteren Themen zu, sein Interessant mach den an Rückblenden reichen Film aber vor allem die Tatsache, dass Terence Hill als aufrechter Verteidiger hier in einer seiner seltenen seriösen Rollen zu sehen ist.

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Info

Plakat des Films: Allein gegen das Gesetz
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 09.05.1975

Italien 1971

Länge: 1 h 25 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Il vero e il falso

Regie: Eriprando Visconti

Musik: Giorgio Gaslini

Produktion: Esmeraldo Ruspoli

Kamera: Marcello Gatti