Heinz Erhardt in ulkiger Verwechslungskomödie mit drei Schimpansen.

Kinostart: 07.04.1961

Heinz Erhardt

Heinz Erhardt
als Egon Kummer

Rudolf Vogel
als Generaldirektor Nathusius

Gunther Philipp

Gunther Philipp
als Dr. Waldemar Weber

Corny Collins
als Henny Weber

Adrian Hoven
als Dr. Kurt Wehling

Grethe Weiser
als Mathilde Nathusius

Carmela Künzel
als Helga L

Ruth Stephan
als Anna

Hans Richter
als Tischlergeselle Behnke

Die Handlung von Ach Egon

Dem jung vermählten Kinderarzt Dr. Weber schneit plötzlich sein erwachsener nicht leiblicher Sohn aus erster Ehe Egon Kummer ins Haus. Die junge Gattin Henny, die Schwiegereltern und die bucklige Verwandtschaft, die zum Hochzeitstag erschienen sind, sollen nichts von seinem Stiefsohn erfahren. Egon hat drei dressierte Schimpansen dabei, mit denen er im Wanderzirkus und im Varieté sein Geld verdient. Egon und die Affen sorgen bis zur Auflösung und Egons Sieg an allen Fronten für mancherlei Durcheinander.

Kritik zu Ach Egon

Paraderolle für den Erzkomödianten Heinz Erhardt, der mit drei Schimpansen und in Verkleidung à la "Charley's Tante" für Verwechslungen im gutbürgerlichen Ambiente der 50er Jahre sorgt und die Stiefeltern (Gunther Philipp und Corny Collins) aufscheucht. Paraderollen auch für Grethe Weiser und Rudolf Vogel als Schwiegereltern. In einer Nebenrolle bringt Ruth Stephan, Dauerpartnerin Erhardts, Egons erotische Ader zum Kochen. Die Vorlage "Hurra, ein Junge" von Arnold und Bach war Boulevard-Theater-Hit der Zeit.

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Info

Plakat des Films: Ach Egon
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 07.04.1961

BRD 1961

Länge: 1 h 37 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Ach Egon

Regie: Wolfgang Schleif

Drehbuch: Gustav Kampendonk

Musik: Heino Gaze

Produktion: Kurt Ulrich

Kamera: Erich Claunigk

Schnitt: Alice Ludwig-Rasch