TV-Movie nach dem gleichnamigen Buch von Manfred Krug über seine Ausreise aus der DDR.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Ost-Berlin, 20.11.1976: In der Villa des populären Schauspielers Manfred Krug und seiner Frau Ottilie versammelt sich die Künstler-Elite der DDR. Unter ihnen die Schriftsteller Jurek Becker, Christa Wolf, Ulrich Plenzdorf und Frank Beyer. Drei Tage sind vergangen seit der Ausweisung des Sängers Wolf Biermann, die Anwesenden haben es gewagt, offiziell zu protestieren und müssen sich nun vor Abgesandten der SED verteidigen. Ohne Erfolg: Krug erhält Berufsverbot und stellt schließlich im April 1977 einen Ausreiseantrag. Werden sie ihn rauslassen?

Kritik

Der Fernsehfilm entstand nach dem gleichnamigen, autobiographischen Buch des Schauspielers Manfred Krug. Seine Weggefährten Ulrich Plenzdorf und Frank Beyer schrieben das Drehbuch, Beyer inszenierte den ARD-Film, in dem Krug als Kommentator selbst zu Wort kommt und immer wieder reflektierend in die Spielhandlung eingreift. Der 1999 mit dem Adolf-Grimme-Preis (für Regie) ausgezeichnete Fernsehfilm war mit Peter Lohmeyer und Karolin Eichhorn in den Rollen des Ehepaares Krug, sowie Uwe Kockisch und Jürgen Hentsch hochkarätig besetzt.

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Info

Plakat des Films: Abgehauen

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1998

Genre: Drama

Originaltitel: Abgehauen

Regie: Frank Beyer

Drehbuch: Frank Beyer, Ulrich Plenzdorf

Produktion: Norbert Sauer

Kamera: Eberhard Geick

Schnitt: Clarissa Ambach

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