Disco-Comedy um zwei Looser, die unbedingt den Club Roxbury stürmen wollen.

Kinostart: 08.07.1999

Will Ferrell

Will Ferrell
als Steve Butabi

Chris Kattan
als Doug Butabi

Molly Shannon

Molly Shannon
als Emily Sanderson

Dan Hedaya
als Kamehl Butabi

Richard Grieco
als Richard Grieco

Loni Anderson
als Barbara Butabi

Elisa Donovan
als Cambi

Gigi Rice
als Vivica

Lochlyn Munro
als Craig

Dwayne Hickman
als Fred Sanderson

Meredith Scott Lynn
als Credit Vixen

Mark McKinney
als Father Williams

Colleen Quinn
als Dooey

Eva Mendes
als Brautjungfer

Chazz Palminteri
als Mr. Zadir

Maree Cheatham
als Mabel Sanderson

Michael Clarke Duncan
als Roxbury-Rausschmei

Kristen Dalton
als Griecos Lady

Handlung

Die unhippen Butabi-Brüder Steve und Doug tragen knallige Satinanzüge und dicke Silberketten. Ihrem größten Ziel, in den angesagten Roxbury Club zu kommen, steht immer der Türsteher im Weg. Doch die beiden lassen sich auch durch zahllose Abfuhren von angebaggerten Damen niemals entmutigen. Ein Verkehrsunfall mit "21 Jumpstreet"-Star Richard Grieco beschert ihnen den Eingang ins Roxbury.

Die unhippen Butabi-Brüder Steve und Doug tragen knallige Satinanzüge und dicke Silberketten. Ihrem größten Ziel, in den angesagten Roxbury Club zu kommen, steht immer der Türsteher im Weg. Doch die beiden lassen sich auch durch zahllose Abfuhren von angebaggerten Damen niemals entmutigen. Ein Verkehrsunfall mit "21 Jump Street"-Star Richard Grieco beschert ihnen den Eingang ins Roxbury.

Die unhippen Brüder Steve und Doug scheitern immer am Türsteher des Roxbury Clubs, bis ein Verkehrsunfall ihnen die Tür öffnet. Die zwei Loser-Typen auf der Tanzfläche garantieren klamottige Gags, erstaunliche Tanzstile und Musik der 80er und frühen 90er Jahre.

Kritik

Die Liste der Komiker, denen die "Saturday Night Live"-Sketchserie als Sprungbrett für eine erfolgreiche Filmkarriere diente, ist lang. Dazu gehören u.a. Chevy Chase, James Belushi, Jim Carrey und Adam Sandler. Inzwischen produziert SNL auch Komödien ("Its Pat", "Stuart Saves His Family"), die eine beliebte wiederkehrende Sketchidee zu Filmformat aufbauscht. Das ist auch bei der Disco-Klamotte "A Night At The Roxbury" um zwei extrem naive Verlierertypen der Fall.

Die auffallend unhippen Butabi-Brüder Steve (Will Ferrell) und Doug (Chris Kattan) kleiden sich bevorzugt in knallige Satinanzüge und tragen dicke Silberketten. Sie sind so peinliche Verlierertypen, daß ihnen der Türsteher im angesagten Nachtclub Roxbury stets den Einlaß verwehrt. Doch die beiden sind unerschütterlich und lassen sich auch durch die zahllosen Abfuhren, die ihnen von laut kreischend reißaus nehmenden oder handgreiflich werdenen Damen erteilt werden, niemals entmutigen. Eines Nachts scheint sich das Blatt zu wenden: Ein Verkehrsunfall mit "21 Jumpstreet"-Star Richard Grieco (spielt sich selbst) beschert ihnen den Eingang ins Roxbury. Dort lernen sie nicht nur den Clubbesitzer (Chazz Palminteri) kennen,

sondern verlieren auch bei einer anschließenden Party ihre Jungmännlichkeit an opportunistische Miezen. Streit zwischen den unzertrennlichen Brüder gibt es, als Steve von ihrer hartnäckigen Nachbarstochter so lange umgarnt wird, bis er vorm Traualtar endet. Ein Happy-End darf

letztlich aber nicht fehlen.

Einer der erinnerungswürdigsten Gags zeigt die beiden Loser, wie sie dermaßen ekstatisch mit ihren Köpfen zu Disco-Hits wie Haddaways "What is Love?" wippen, daß schon mal ein Autofenster zu Bruch geht. Auch ihr unkoordinierter, spastisch zappelnder Tanzstil ist für einige herzhafte Lacher gut, doch geht ihnen komödiantisch relativ bald die Luft aus. Doch hielt Regisseur John Fortenberry (gab sein Debüt mit der Pauly-Shore-Gerichtsdrama-Parodie "Jury Duty") die SNL-Comedy mit 81 Minuten schmerzlos kurz. ara.

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Info

Plakat des Films: A Night at the Roxbury
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 08.07.1999

USA 1998

Länge: 1 h 22 min

Genre: Komödie

Originaltitel: A Night at the Roxbury

Regie: John Fortenberry

Drehbuch: Will Ferrell, Steven Wayne Koren, Chris Kattan

Musik: David Kitay

Produktion: Lorne Michaels, Steven Wayne Koren, Amy Heckerling

Kostüme: Mona May

Kamera: Francis Kenny

Schnitt: Jay Kamen

Ausstattung: Carl Stensel, Steven J. Jordan

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