Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Vor sechs Jahren hat Vivian im Alter von 15 einen Menschen getötet. Jetzt sitzt sie die letzten 90 Tage ihrer Strafe ab als Teilnehmerin eines Theater-Workshops im vergleichsweise komfortablen Cawdor Barn Theatre unter Leitung des ehemaligen Broadwaystars und Tony-Gewinners Lawrence O'Neal. Der hat sich in den Kopf gesetzt, mit Vivian und anderen Gefangenen das Bühnenstück "Macbeth" einzuüben, ohne freilich zu ahnen, dass die Story um Mord, Macht und Eifersucht beim einen oder anderen niederste Instinkte freisetzt.

Eine Gruppe junger Sträflinge spielt im knastpädagogischen Provinztheater William Shakespeares "Macbeth". Spannende und atmosphärisch dichte Low-Budget-Mischung aus Gefängnisdrama und Horrorthriller.

Kritik

Jugendknast-Drama trifft Horrorthriller, wenn in diesem atmosphärisch dichten Low-Budget-Gruselfilm ein Mädchen mit einem dunklen Geheimnis einen blutigen Klassiker von William Shakespeare lebensnaher interpretiert, als es allen Beteiligten recht sein kann. Auch Cary Elwes aus "Saw" als ambitionierter Kunstpädagoge hat die eine oder andere Leiche im Keller, wie sich im Laufe der vergleichsweise originellen Geschichte heraus stellt. Kaum allzu drastisch bebildert, aber stets stimmungsvoll und spannend bis zum Schluss.

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Info

Plakat des Films: A Haunting in Cawdor

Kinostart: nicht bekannt

USA 2016

Genre: Horror

Originaltitel: A Haunting in Cawdor

Regie: Phil Wurtzel