Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von A Haunting at Silver Falls

Nach dem Tod ihres Vaters zieht Teenager Jordan von Los Angeles in die Provinz von Silver Falls, um fortan in der Obhut von Onkels und Tante zu leben. Silver Falls wird schon seit Jahren von Spukerscheinungen und merkwürdigen Teenager-Selbstmorden heimgesucht, und es dauert nicht lange, bis auch Jordan erste Erscheinungen wahrnimmt. Da Jordan schon mal Probleme mit Drogen hatte, schicken Onkel und Tante sie in eine fragwürdige Therapie. Doch Jordan geht der Sache mit ihren neuen Freunden lieber selbst auf den Grund.

Eine junge Frau wird in ihrem neuen Heim von weiblichen Mordopfern aus der Vergangenheit heimgesucht. Konventioneller, aber gut gemachter Low-Budget-Gruselfilm mit viel Stimmung und ohne größeres Blutvergießen.

Kritik zu A Haunting at Silver Falls

Eine junge Frau stößt in der Provinz auf Spuk und kommt einer Verschwörung im Familienkreis auf die Schliche in diesem für wenig Geld atmosphärisch dicht angerichteten B-Movie-Spukfilm. Der zeigt wie so mancher Geisterhausfilm der jüngeren Zeit dem (noch) grassierenden Found-Footage-Trend die kalte Schulter und schöpft seinen Schrecken stattdessen aus Stimmungen, Andeutungen und unerwarteten Wendungen. Für Genrefilmfreunde, die keine Eimer voller Blut brauchen.

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Info

Plakat des Films: A Haunting at Silver Falls

Kinostart: nicht bekannt

USA 2013

Genre: Horror

Originaltitel: A Haunting at Silver Falls

Regie: Brett Donowho