Italienischer Kriegsfilm, in dem ein Reporter eine amerikanische Marineeinheit im Kampf gegen Japaner begleitet.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Ein selbstbewusster, in seiner Heimatstadt erfolgreicher amerikanischer Lokalreporter wird im Zweiten Weltkrieg als Kriegsberichterstatter in den Pazifik abkommandiert. Dort begleitet er eine Einheit der Marineinfanterie, die unter großen Verlusten eine von den Japanern besetzte Insel erobert, nachdem das Flächenbombardement der US Air Force nicht wirksam genug war. Der Reporter, der selbst aktiv in die Kampfhandlungen eingreift, erkennt, dass er eine falsche Vorstellung von der Arbeit des Kriegsberichterstatters hatte.

Kritik

Relativ harter, hauptsächlich an den Kämpfen interessierter Kriegsfilm aus der Welle des italienischen Genres der späten 60er und frühen 70er Jahre, das parallel zu Italo-Western produziert wurde. Regisseur Roberto Bianchi Montero, der auch unter dem Pseudonym Robert M. White arbeitete, inszenierte Italo-Western wie "Stinkende Dollar", Kriegsfilme wie "Todeskommando Tobruk" und Sexfilme wie "Schön, nackt und liebestoll". Hauptdarsteller Richard Harrison machte sich mit Italo-Western ("Fünf blutige Stricke") einen Namen.

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Info

Plakat des Films: 36 ore all'inferno

Kinostart: nicht bekannt

Italien 1969

Genre: Drama

Originaltitel: 36 ore all'inferno

Regie: Roberto Montero

Drehbuch: Giorgio Baldaccini, Arpad DeRiso