Romantische Komödie mit Katherine Heigl als ewige Brautjunger, die endlich auf der eigenen Hochzeit tanzen will.

Kinostart: 14.02.2008

Edward Burns
als George

Judy Greer
als Casey

Die Handlung von 27 Dresses

Hochzeiten organisiert Jane Nichols (Katherine Heigl) professionell und mit Hingabe, doch sie kann so jung, hübsch und erfolgreich sein wie sie will, sie bleibt weiterhin Single. Schon 27 Mal stand sie allen Freundinnen zur Seite und hatte deshalb keine Zeit, sich um ihr eigenes Liebesglück zu kümmern. In ihren Chef George (Edward Burns) ist sie heimlich verliebt, doch der will ihre Schwester Tess (Malin Akerman) heiraten. Dann taucht Kolumnist Kevin (James Marsden) auf.

Um keine Heiterkeit noch so manche Gefühlsirrung- und wirrung verlegene Liebeskomödie mit "Grey's Anatomy"-Star Katherine Heigl, die in dem romantischen Spaß in der Tradition von "Die Braut, die sich nicht traut" und "Eine Hochzeit zum Verlieben" eine gute Figur abgibt.

Der Bund des Lebens geht Jane über alles. 27 Hochzeiten hat sie ausgerichtet und als Brautjungfer mitgefeiert. Doch die eigene ist noch im frühen Entwicklungsstadium, weil George, ihr Chef und Traummann, sie nur als Bürofee liebt. Als George auch noch ihre Schwester umwirbt, macht Jane Bekanntschaft mit Melancholie, aber auch mit Kevin. Der Journalist braucht Jane, wenn auch nicht fürs Herz, sondern für die Karriere.

Der Bund des Lebens geht Jane über alles. 27 Hochzeiten hat sie bereits ausgerichtet und als Brautjungfer mitgefeiert. Doch die eigene ist noch im frühen Entwicklungsstadium, weil George, ihr Chef und Traummann, sie nur als Bürofee liebt. Als George auch noch ihre Schwester umwirbt, macht Jane Bekanntschaft mit Melancholie, aber in der Folge auch mit Kevin. Der Journalist braucht Jane, wenn auch nicht fürs Herz, sondern für die Karriere. Aber allzu lang kann er Janes Reizen nicht widerstehen. Aber meint er es ernst?

Kritik zu 27 Dresses

Der Teufel trägt Prada, Shootingstar Katherine Heigl ein strahlendes Lächeln als ewige Brautjunger, die sich nach 27 mitgefeierten Hochzeiten nach der eigenen sehnt.

Die neue Komödie von "Prada"-Drehbuchautorin Aline Brosh McKenna ist nicht mehr sarkastisch, sondern romantisch, kreist nicht mehr um einen bissigen Hai, sondern einen süßen Goldfisch. Heigl, die ihre Karriere als Nichte von Steven Seagal und Tochter Gérard Depardieus begann, zehn Jahre später dann Seele und Sexiness als Ärztin in der Erfolgsserie "Grey's Anatomy" kompatibel machte und kürzlich mit "Beim ersten Mal" ihren ersten Superhit landete, spielt mit Jane eine typische Hollywood-Illusion: die schöne, warmherzige, selbstlose Bürofee, die noch immer unbemannt ist, weil ihren Zauber offensichtlich nur der Beobachter vor der Leinwand wahrnehmen kann. Auch ihr Chef, den sie heimlich liebt, scheint dagegen immun zu sein, fängt aber in Sekunden Feuer, als Janes jüngere Schwester Tess (Maline Akermann) in der Disco auf Blondinenbeutezug mit möglicher folgender Eheschließung geht. Konflikte aus "In den Schuhen meiner Schwester" paaren sich hier mit Obsessionen aus "Wedding Planer", denn wie Jennifer Lopez arrangiert Heigl mit Leidenschaft Hochzeiten, auf denen sie im Unterschied zur Vorgängerin auch mitgefeiert hat. 27 Kleider hat sie als Brautjunger auf den Partys ihrer Freundinnen schon getragen - ein thematisch appetitlicher Köder für den Journalisten Kevin (James Marsden), der sich mit einer Story über diesen Hochzeitsjunkie endlich aus seinem Gefängnis widerwillig geschriebener Hochzeitskolumnen befreien will. Zuschauerneulinge im Revier der romantischen Komödie, die sich aus anderen Genres in dieses verirrt oder die Regentschaft von Julia Roberts, Meg Ryan oder Drew Barrymore vielleicht durch langjährige Forschungsaufenthalte auf den Inseln Polynesiens oder anderen Gründen verpasst haben, dürfen sich auf 107 Minuten spritzige Unterhaltung freuen, in der die Liebe über ein Luder siegt, beste Freundinnen gute Ratschläge geben, ein vermeintlicher Karrierist sich als Prince Charming entpuppt und turbulente Krisen ohne Nebenwirkungen in einem finalen und öffentlichen Geständnis aufgelöst werden. Wer schon ein paar um das Thema Hochzeit kreisende Komödien gesehen hat, wird weniger von Originalität als von der Tatsache überrascht sein, wie der natürliche Charme von zwei gut harmonierenden Stars Vertrautes verführerisch machen kann - sogar das obligatorische Spontaneinsingen eines Oldies, das sich, wie hier mit "Benny & the Jets" in einer Kneipe demonstriert, zum zauberhaften Gruppenerlebnis entwickelt. kob.

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Info

Plakat des Films: 27 Dresses

Kinostart: 14.02.2008

USA 2008

Länge: 1 h 50 min

Genre: Komödie

Originaltitel: 27 Dresses

Regie: Anne Fletcher

Drehbuch: Aline Brosh McKenna

Musik: Randy Edelman

Produktion: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jonathan Glickman

Kostüme: Catherine Thomas

Kamera: Peter James

Schnitt: Priscilla Nedd-Friendly

Ausstattung: Shepherd Frankel

Website: http://www.27dresses-derfilm.de