Kubricks visionärer SciFi-Klassiker von 1968, der auch heute noch durch seinen Look, sein langsames Erzähltempo und die provokant-pessimistische Geschichte besticht.

Kinostart: 22.02.2017

Keir Dullea
als David Bowman

Gary Lockwood
als Dr. Frank Poole

William Sylvester
als Dr. Heywood R. Floyd

Daniel Richter
als Moonwatcher

Leonard Rossiter
als Dr. Andrej Smyslov

Margaret Tyzack
als Elena

Robert Beatty
als Dr. Halvorsen

Sean Gregory Sullivan
als Dr. Michaels

Alan Gifford
als Pooles Vater

Glenn Beck
als Astronaut

Ann Gillis
als Pooles Mutter

Ed Bishop
als Shuttle-Kapit

Bill Weston
als Astronaut

Handlung

Ein mysteriöser, schwarzer Monolith vermutlich außerirdischer Abstammung beeinflusst in der Urzeit die Evolution und Entstehung der Menschheit. Jahrtausende später wird der Monolith von Wissenschaftlern auf dem Mond entdeckt. Er lockt ein Raumschiff Richtung Jupiter. Doch die Mission endet nach einem Computerzusammenbruch in einer Katastrophe. Der einzige Überlebende muss sich dem Monolithen stellen.

Im Jahr 2001 entdecken Wissenschaftler auf dem Mond einen offenbar von intelligenten Lebewesen geschaffenen, schwarzen Monolithen, der Signale Richtung Jupiter aussendet. Daraufhin wird eine bemannte Expedition zum Jupiter entsandt, deren Kommando der Supercomputer HAL 9.000 führt. Im Laufe der Fahrt muß das menschliche Personal zur Kenntnis nehmen, daß der Computer mehr Eigenleben entwickelt hat, als jederman lieb sein kann. Nur ein Astronaut überlebt die Auseinandersetzung mit der Maschine und stößt zum geheimnisvollen Ziel der Reise vor.

Stanley Kubricks Meisterwerk, in dem eine Raumschiffmannschaft, angelockt durch einen schwarzen Monolithen, auf dem Weg zum Jupiter ist, unterwegs aber von einer Katastrophe heimgesucht wird, die nur ein Besatzungsmitglied überlebt.

Kritik

Ein Meilenstein des Kinos: Kubricks Zukunftstechniken und Weltraumaktionen überwältigen selbst Jahrzehnte nach seiner Erstaufführung das Publikum. Die gigantische Weltraumoper hat nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Immer noch fesseln die Effekte, während der thematische Reichtum der pessimistischen Evolutionsstory beweist, dass brillante Unterhaltung auch provokant und anregend sein kann. Die Produktion der visuellen Reise mit einem irre gewordenen Steuercomputer und Bildeffekten, die alles bisher da gewesene übertrafen, dauerte mehr als drei Jahre.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 22.02.2017

Großbritannien 1968

Länge: 2 h 29 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: 2001: A Space Odyssey

Regie: Stanley Kubrick

Drehbuch: Arthur C. Clarke, Stanley Kubrick

Buchvorlage: Arthur C. Clarke

Musik: Aram Khachaturian, Richard Strauss, Johann Strauß, György Ligeti

Produktion: Stanley Kubrick

Kostüme: Hardy Amies

Kamera: Geoffrey Unsworth, John Alcott

Effekte: Douglas Trumbull, Stanley Kubrick, Wally Veevers, Con Pederson, Tom Howard, Colin J. Cantwell, Bryan Loftus, David Osborne, John Jack Malick

Schnitt: Ray Lovejoy

Ausstattung: Tony Masters, Harry Lange, Ernie Archer

Website: http://www.2001-odysseeimweltraum.de

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