Meisterlicher Actionthriller von Comedy-Spezialist Richard Lester.

Kinostart: 27.03.1975

Die Handlung von 18 Stunden bis zur Ewigkeit

Ein namenloser Irrer droht einer Reederei, deren Luxusdampfer Britannic mit 1200 Gästen an Bord mit sieben strategisch angebrachten Bomben in die Luft zu sprengen, wenn man ihm nicht 500.000 Pfund bezahlt. Umgehend wird ein Team von ausgebildeten Experten zur Britannic geschickt. Tatsächlich gelingt es den Männern, die sieben Bomben ausfindig zu machen. Ihre Entschärfung entpuppt sich allerdings als beinahe unmögliche Aufgabe.

Kritik zu 18 Stunden bis zur Ewigkeit

Meisterlicher Actionthriller von Comedy-Spezialist Richard Lester, der seine gewohnten stilistischen Sperenzchen in Zaum hält und seine packende und überaus grimmige Geschichte zweckdienlich und trocken erzählt, ohne dass er jemals auf Melodrama oder Macho-Heroismus zurückgreifen müsste. In einem Interview mit Lars-Olav Beier sagte Lester: "Wir haben ein Schiff gemietet (...) und sagten dem Kapitän: Fahren Sie nach Land's End und biegen Sie danach rechts ab, bis Sie einen Sturm mit Windstärke neun finden. Und das hat er auch geschafft.".

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Info

Plakat des Films: 18 Stunden bis zur Ewigkeit
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 27.03.1975

Großbritannien 1974

Länge: 1 h 50 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Juggernaut

Regie: Richard Lester

Drehbuch: Richard De Koker, Alan Plater

Musik: Ken Thorne

Produktion: Richard Alan Simmons

Kamera: Gerry Fisher