Multiplot-Film über 18 Personen, deren persönliche Schicksale im normalen Alltagstreiben eines Restaurants zutage treten.

Kinostart: 06.12.2012

Handlung

Ein Restaurant in Santiago de Compostela: Es wird gekocht, gebraten und gebrutzelt, bestellt, serviert, genüsslich gespeist und abgerechnet. Buntes Gemüse, spanischer Serrano-Schinken, tiefroter Wein, Scampi und Köstlichkeiten aller Art werden vorbei getragen. Und mittendrin spielen sich die persönliche Schicksale von 18 Gästen ab, die sich in der kulinarischen Umgebung umso freier fühlen, ihre individuellen Baustellen mitzuteilen: Ein Coming-out, Liebesbeziehungen, Freundschaft, Familiendramen.

Kritik

Locker, leicht und nur allzu lebensnah kommt der Film von Jorge Coira daher und lässt den Zuschauer an der spanischen Lebensart teilnehmen. Diesem läuft beim Anblick der vielen Schlemmereien nicht nur das Wasser im Munde zusammen, sondern er wird auch mitgerissen von den Problemen der Protagonisten, die auch die eigenen sein könnten. Und er zeigt: Beim Essen entspannt sich nicht nur der Gaumen, sondern auch die Seele des Menschen. Sympathisch gespielt und durchgehend unterhaltsam.

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Info

Plakat des Films: 18 comidas (Cinespañol 2)
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 06.12.2012

Spanien 2010

Länge: 1 h 43 min

Genre: Drama

Originaltitel: 18 comidas

Regie: Jorge Coira

Drehbuch: Diego Ameixeiras, Araceli Gonda Cabreira, Jorge Coira

Musik: Iván Laxe, Piti Sanz

Produktion: Fernanda Del Nido, Fernanda Del Nido

Kostüme: Mariana Razzetti

Kamera: Brand Ferro

Schnitt: Jorge Coira

Ausstattung: Antonio Pereira

Website: http://www.cineglobal.de

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