Russisches Remake von Lumets Klassiker "Die zwölf Geschworenen", das die Handlung in das Tschetschenien der Gegenwart verlegt.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von 12 rasgnewannych muschtschin

Zwölf russische Geschworene aus allen Schichten sollen über das Schicksal eines tschetschenischen Jugendlichen entscheiden, der des Mordes an seinem Stiefvater beschuldigt wird. Die Sache scheint glasklar: Der Junge ist schuldig! Doch ein Geschworener hat Zweifel und zwingt die anderen, den Fall noch einmal aufzurollen. Nach und nach bröckelt deren Front.

Kritik zu 12 rasgnewannych muschtschin

Mit seinem ersten Film seit "Der Barbier von Sibirien" von 1999 kehrt der große russische Filmemacher Nikita Michalkow nach längerer Schaffenspause auf den Regiestuhl zurück - mit einem Remake von Sidney Lumets Klassiker "Die zwölf Geschworenen", das allein schon dadurch zum heißen Eisen wird, dass die Handlung ins Tschetschenien von heute verlegt wurde. Der Russland-kritische Justizthriller ist Michalkows zweiter Film im Wettbewerb von Venedig, nachdem er dort bereits 1991 für "Urga" mit einem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde.

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Info

Plakat des Films: 12 rasgnewannych muschtschin

Kinostart: nicht bekannt

Russland 2007

Genre: Thriller

Originaltitel: 12 rasgnewannych muschtschin

Regie: Nikita Michalkow

Drehbuch: Nikita Michalkow, Wladimir Moisejenko, Alexander Nowotozkij

Musik: Eduard Artemiew

Kamera: Wladislaw Opeljants