Spaghetti-Western, in dem ein Fremder in die Stadt kommt und mit dem örtlichen Gangsterboss abrechnet.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von 100.000 Dollar für Ringo

Lee Barton kommt in das Städtchen Rainbow Valley, wo er mit dem im Bürgerkrieg verstorbenen Ward Cluster verwechselt wird. Er kommt dem örtlichen Gangsterboss Tom Cherry in die Quere, der auf der Suche nach 100.000 Dollar ist, die ein mexikanischer General vor Ort versteckt haben soll. Als Cherry Barton auspeitscht und außerdem das Mädchen Deborah und ihren Freund ermordet, sieht Barton den Zeitpunkt der Rache gekommen.

Kritik zu 100.000 Dollar für Ringo

Nicht weiter beeindruckender Spaghetti-Western, in dem Alberto de Martino ("Django - Nur der Colt war sein Freund") mit einer Aneinanderreihung von Schießereien und Faustkämpfen von der mitunter verwirrenden Handlung abzulenken versucht. Hauptdarsteller Richard Harrison ("Fünf blutige Stricke") kann sich über ein Happy End freuen, bei dem er nicht nur das Geld bekommt, sondern auch noch den Jungen des Mannes, mit dem er verwechselt wurde, adoptieren darf.

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Info

Plakat des Films: 100.000 Dollar für Ringo
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

Spanien 1965

Länge: 1 h 34 min

Genre: Western

Originaltitel: Centomila dollari per Ringo

Regie: Alberto de Martino

Drehbuch: Alberto de Martino

Musik: Bruno Nicolai

Kamera: Federico G. Larraya

Schnitt: Teresa Alcocer

Ausstattung: Juan Alberto Soler