04.02.2021 Laufsteg
von Oliver Humke

Jedes Jahr bringen die großen Modeschöpfer*innen neue bombastische Kollektionen auf die Laufstege. Auch die stylishen Ablichtungen ihrer Designs in den Mode-Magazinen lassen die Herzen der Fashion-Victims regelmäßig höherschlagen. Selbst vor der Kinoleinwand macht die Modebranche nicht Halt.


Old but gol: „Frühstück bei Tiffany“ ist ein weiterer Klassiker, der auf unserer Liste auf keinen Fall fehlen darf. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Truman Capote.


Darum geht's

Der Film handelt vom New Yorker Partygirl Holly Golightly (Audrey Hepburn), das immer top angezogen ist. Auf der Suche nach dem Glück unruhig umhergetrieben, durchfeiert die exzentrischen Holly die Nächte, flirtet mit vermögenden Herren und entwirft ihren eigenen Look. In ihrem „Kleinen Schwarzen“ von Givenchy, das durch diesen Film berühmt wurde. In genau diesem Kleid verdreht sie ihrem neuen Nachbarn, dem Schriftsteller Paul Varjack (George Peppard) den Kopf. In seinen Armen findet Holly die ersehnte Geborgenheit.

Die bittersüße Liebesgeschichte überzeugt durch ihre elegante Mischung aus tragischen und komödiantischen Elementen. Audrey Hepburn spielt in diesem Film ihre wohl populärste Rolle als kindhaft-zerbrechliches Partygirl. Ein gern zitierter Klassiker und Muss für alle Fashion-Fans!


Filmdaten

Originaltitel: Breakfast at Tiffany‘s
Darsteller: Audrey Hepburn (Holly Golightly), George Peppard (Paul Varjak), Patricia Neal (2-E), Mickey Rooney (Mr. Yunioshi), Buddy Ebsen (Doc Golightly)
Produktionsjahr: 1960
Länge: 115 Minuten
Regie: Blake Edwards


Prêt-à-porter

Kann ein Mord die knallharte Mode-Branche aufhalten? „Prêt-à-porter“ beantwortet diese Frage klar mit Nein. Auch die glamouröse Modewelt und die Macht der Medien sind Thema des Films.


Darum geht's

Die Vorbereitungen für Modeschauen zur Pariser Fashion Week laufen auf Hochtouren, alle sind in heller Aufregung. Die hektische Situation wird noch komplizierter, als sich ein Todesfall ereignet, von dem man nicht weiß, ob es ein Unfall oder Mord war. Die Suche nach einem vermeintlichen Mörder und zahlreiche Verwechslungen tragen ihrs zur Situation bei. Noch dazu wird das Ganze von der Weltpresse zur Sensation aufgebauscht.

Doch selbst dieses tragische Ereignis kann die Mode-Branche nicht davon abhalten, ihren gewohnten Lauf zu nehmen. So kommen auf der Pariser Fashion Week Designer, Journalisten, Models und Fotografen zusammen. In der brillanten Inszenierung laufen viele Handlungsstränge parallel und werden in Episoden erzählt.

„Prêt-à porter” ist eine satirische Komödie über die schillernde Welt der Mode – mit vielen bekannten Gesichtern. Der Cast strotzt nur so vor namhaften Schauspieler*innen und einigen Größen aus der Mode-Branche, die sich im Film selbst verkörpern. Dazu gehören Jean-Paul Gaultier, Naomi Campbell, Claudia Schiffer und Christy Turlington. Auch darstellerisch ein überzeugendes Filmvergnügen und insgesamt sehr sehenswert!


Filmdaten

Originaltitel: Prêt-à-porter
Darsteller: Kim Basinger (Kitty Potter), Jean-Pierre Cassel (Olivier de la Fontaine), Anouk Aimée (Simone), Sophia Loren (Isabella de la Fontaine), Marcello Mastroianni (Sergej)
Produktionsjahr: 1995
Länge: 134 Minuten
Regie: Robert Altman


Sex and the City - Der Film


Sechs Jahre und sechs Staffeln lang konnten wir Carrie, Miranda, Samantha und Charlotte in „Sex and the City“ zusehen, wie sie sich durch New York dateten, die Karriereleiter aufstiegen und dabei fantastische Outfits trugen. Der gleichnamige Film knüpft an das Ende der Serie an – mit noch mehr Drama, Liebe und Mode!


Darum geht's

Vier Jahre nach der letzten Folge kehren die vier New Yorkerinnen zurück. Die Freundinnen scheinen alle ihr persönliches Happy End zu leben: Charlotte und Harry haben die kleine Lily adoptiert. Samantha ist mit Smith nach Los Angeles gezogen, um seine Karriere weiter zu fördern. Miranda und Steve leben mit dem kleinen Brady in Brooklyn und Carrie ist immer noch mit John alias „Mr. Big“ zusammen. Der überrascht sie mit einem Heiratsantrag und das Glück scheint perfekt. Doch die geplante Feier ufert aus, der Bräutigam bekommt kalte Füße, und auch bei den Freundinnen geraten die Beziehungen aus dem Lot.

Eine gelungene Fortsetzung der erfolgreichen Comedy-Drama-Fernsehserie, die in bewährter Form Glamour, Mode und die Suche nach dem „perfect match“ thematisiert. Das Ganze vor der traumhaften urbanen Kulisse New Yorks. Die großartigen Outfits wurden, wie auch in der Serie, von Patricia Field entworfen.

Wer nicht genug bekommt vom turbulenten Leben der vier Ladies und ihren Looks, sollte sich unbedingt auch das Sequel „Sex and the City 2“ aus dem Jahr 2010 anschauen.


Filmdaten

Originaltitel: Sex and the City - The Movie
Darsteller: Sarah Jessica Parker (Carrie Bradshaw), Kim Cattrall (Samantha Jones), Cynthia Nixon (Miranda Hobbes), Kristin Davis (Charlotte York Goldenblatt), Chris Noth (Mr. Big)
Produktionsjahr: 2008
Länge: 145 Minuten
Regie: Michael Patrick King


Personal Shopper


Für andere Leute Kleidung einkaufen gehen und sie in modischen Dingen beraten – das ist im Wesentlichen der Job eines Personal Shoppers. Der Film „Personal Shopper“ bezeichnet also eine reale berufliche Tätigkeit, geht aber weit über die Realität hinaus.


Darum geht's

Maureen Cartwright (Kristen Stewart) arbeitet als Personal Shopper in Frankreichs Fashion-Metropole Paris. Ihre Aufgabe, besteht darin, für die berühmten Modedesignerin Kyra (Nora von Waldstätten) Kleidungsstücke zu kaufen.

Obwohl sie sehr gut darin ist, kann sie den Job nicht ausstehen. Er ist nur Mittel zum Zweck, damit sie sich ihren Lebensunterhalt in Paris finanzieren kann. Denn Maureen sieht sich als Medium an und wartet auf ein Zeichen ihres kürzlich verstorbenen Zwillingsbruders Lewis. Während ihres Aufenthalts in der französischen Hauptstadt hat Maureen tatsächlich Begegnungen der geisterhaften Art und stößt auf ein Verbrechen.

Es ist kein Geheimnis, dass niemand Chanel so trägt wie Kristen Stewart. Kein Wunder also, dass kein geringeres Modehaus als Chanel die Kostüme für den Film beigesteuert hat.


Filmdaten

Originaltitel: Personal Shopper
Darsteller: Kristen Stewart (Maureen), Lars Eidinger (Ingo), Sigrid Bouaziz (Lara), Anders Danielsen Lie (Erwin), Ty Olwin (Gary)
Produktionsjahr: 2016
Länge: 110 Minuten
Regie: Olivier Assayas


The Neon Demon


Der Horror-Thriller „The Neon Demon“ spielt in der Modewelt von Los Angeles.


Darum geht's

Das junge, aufstrebende Model Jesse (Elle Fanning) ist gerade erst nach Los Angeles gezogen. Ihre Schönheit macht sie nicht nur beliebt bei Fotografen und Modedesignern, sie löst bei anderen auch Begehren und extremen Neid aus. Vor allem bei den beiden Models Sarah (Abbey Lee) und Gigi (Bella Heathcote) sowie die Managerin Ruby (Jena Malone). So ist es nicht verwunderlich, dass die Frauen genau das wollen, was Jesse hat - und zwar um jeden Preis. Die drei schließen sich zusammen und starten eine immer heftiger werdende Verfolgungsjagd gegen Jesse, die schlussendlich zum Opfer wird.
Ursprünglich trug das Film-Projekt den Titel „I Walk with the Dead“ und hatte Carey Mulligan als Hauptdarstellerin vorgesehen. Sie wurde später jedoch durch Elle Fanning ersetzt.

Eigenen Angaben zufolge kam Nicolas Winding Refn die Idee für seinen Film, als er eines Morgens aufwachte und feststellte, dass er in seinem Leben von Frauen umgeben und dominiert wurde. Daraus entstand der Wunsch, einen Horrorfilm über bösartige Schönheit zu drehen.


Filmdaten

Originaltitel: The Neon Demon
Darsteller: Elle Fanning (Jesse), Karl Glusman (Dean), Jena Malone (Ruby), Bella Heathcote (Gigi), Abbey Lee (Sarah)
Produktionsjahr: 2016
Länge: 117 Minuten
Regie: Nicolas Winding Refn


Celebration


Der französische Designer Yves Saint Laurent galt als einer der innovativsten Modemacher der Welt und als Revolutionär der Branche. Nach langer Krankheit starb er im Alter von 71 Jahren im Juni 2008 in Paris. Die französische Dokumentation „Celebration“ begleitet die letzte Modenschau des legendären Designers.


Darum geht's

Im Jahr 2001 ist der gefeierte Modedesigner Yves Saint Laurent schon von Krankheit gezeichnet und zieht sich mit der Hilfe seines Geschäftspartners und Lebensgefährten Pierre Bergé so weit wie möglich aus der Öffentlichkeit zurück. In Paris bereitet der Designer seine letzte Kollektion vor. Regisseur Olivier Meyrou begleitet ihn und die Beteiligten vom Schneider bis zum Model bei der Arbeit. Mit seinem filmischen Werk lässt er die Yves Saint-Laurents Arbeit noch einmal aufleben lässt und schafft ein Portrait der letzten Berufs- und Lebensphase des französischen Modeschöpfers.

Wer mehr über den Werdegang des Modeschöpfers erfahren möchte, sollte sich außerdem den Portrait-Film „Yves Saint Laurent“ aus dem Jahr 2014 anschauen. Er bildet rund zwanzig Jahre des Lebens des Designers ab: Mit 21 Jahren wird der talentierte Nachwuchsdesigner Yves Saint Laurent (gespielt von Pierre Niney) Art Director im renommierten Modehaus Christian Dior. So beginnt die turbulente Karriere der weltbekannten Designer-Legende.

Ein wichtiger Meilenstein war auch die Gründung seines Modeunternehmens „Yves Saint Laurent“ in Paris, in dem er seinen eigenen, extravaganten Stil kreierte: Er entwarf gehobene, elegante Damenmode, darunter den legendären „Le Smoking“, machte mit seinem „Schiwago-Look“ aber auch Oberteile mit transparenten Stoffen populär. Typisch für den Designer waren die konsequente Verwendung der Farbe Schwarz und Jersey sowie seine Vorliebe für farbenfrohe, geometrische Muster.

Doch auch Saint-Laurents Schattenseiten mit Drogen und Depressionen sowie seine Liebe zu Pierre Bergé werden im Film thematisiert. Insgesamt gelingt es dem Regisseur Jalil Lespert, dem einflussreichsten Modeschöpfer ein Denkmal zu setzen.


Filmdaten

Originaltitel: Celebration
Produktionsjahr: 2007
Länge: 74 Minuten
Regie: Olivier Meyrou


Lagerfeld Confidential

Quelle: Dailymotion

Karl Lagerfeld starb im Februar 2019 im Alter von 85 Jahren an einer Krebserkrankung. Er war einer der bekanntesten Mode-Designer der Welt, vielleicht sogar der bekannteste. Private Einblicke in das Leben von Karl Lagerfeld gab es aber eher selten. Genau das wollte Rodolphe Marconi mit seinem Film „Lagerfeld Confidential“ zu ändern. Wer den Modepapst noch einmal in voller Aktion sehen möchte, sollte sich unbedingt diesen Film anschauen!


Darum geht's

Rodolphe Marconi hat den vielschichtigen Modeschöpfer über einen langen Zeitraum begleitet. Herausgekommen ist eine Dokumentation über den Menschen Lagerfeld, seine Interessen, seine Eigenheiten, seine Vergangenheit und sein Talent. Kurzum, ein Film darüber, wie es hinter der schwarzen Sonnenbrille des gebürtigen Hamburgers aussieht. Gezeigt wird der Tagesablauf des Künstlers, der immer eher zurückhaltend war. Mit Karl Lagerfeld, Nicole Kidman und Prinzessin Caroline von Monaco.


Filmdaten

Originaltitel: Lagerfeld Confidential
Produktionsjahr: 2007
Länge: 88 Minuten
Regie: Rodolphe Marconi


Jean Paul Gaultier: Freak & Chic

Mit seiner autobiografischen Fashion Freak Show erzählt die Mode-Legende Jean Pault Gaultier von seiner ungewöhnlichen Designer-Laufbahn. Regisseur Yann L’Hénoret hat ihn sechs Monate lang mit der Kamera begleitet und die Entstehung der spektakulären Tanzshow gefilmt. Das Ergebnis ist die DokumentationJean Paul Gaultier: Freak & Chic“.


Darum geht's

Die Fashion Freak Show gilt als ein Meilenstein im Schaffen von Jean Paul Gaultier. Das Spektakel ist eine Mischung aus Tanz, Musik, Film, Theater und extravaganten Modedesigns. Die verrückte und manchmal nachdenkliche Show feierte im Jahr 2018 im Pariser Varietétheater Folies Bergères Premiere. Sie blickt zurück auf die lange Karriere des ikonischen Modeschöpfers – und hinter die Kulissen dieses Tributs.


Filmdaten

Originaltitel: Jean Paul Gaultier: Freak & Chic
Produktionsjahr: 2019
Länge: 96 Minuten
Regie: Yann L’Hénoret


The September Issue

Anna Wintour ist für viele der Inbegriff von Mode und nicht zuletzt deshalb seit über 30 Jahren Chefredakteurin der US-Vogue. Die Dokumentation „The September Issue“ gibt einen Einblick in den realen Arbeitsalltag der mächtigsten Frau der Modeindustrie und zeigt, wie ihre die Mimik und Gestik über Leben oder Tod in der Fashion-Welt entscheiden.


Darum geht's

Als erster Regisseur hat R.J. Cutter die Erlaubnis bekommen, in Anna Wintours Redaktion zu filmen. Die Dokumentation nimmt dich mit auf eine imposante Reise durch aufwendige Modenschauen, vertrauliche Mitarbeitergespräche sowie Strategiesitzungen und zeigt die herrische Chefredakteurin bei der Produktion der berühmten September-Ausgabe der Vogue.

In diesem dynamischen Film, der vor Glamour und Eleganz nur so strotzt, bekommst du alle Facetten der bissigen und zugleich sehr leidenschaftlichen Londonerin zu sehen. Falls du also schon immer wissen wolltest, wie es tatsächlich in der Vogue-Redaktion aussieht, solltest du dir diesen Film unbedingt anschauen.


Filmdaten

Originaltitel: The September Issue
Produktionsjahr: 2009
Länge: 88 Minuten
Regie: R.J. Cutler


Picture Me - Tagebuch eines Topmodels

Quelle: Dailymotion

Der Filmemacher Ole Schell begleitet seine damalige Freundin Sara Ziff bei ihrem Aufstieg zum internationalen Topmodel. Die daraus entstandene Dokumentation „Picture Me - Tagebuch eines Topmodels“ liefert einen ungeschönten Einblick in die Modewelt.


Darum geht's

Der Film ist einer der wohl authentischsten Filme über die viel begehrte Modewelt und das harte Model-Dasein. Die Dokumentation ist im Stil eines Video-Tagesbuchs gehalten. Ole Schell nimmt nicht nur den beruflichen Alltag auf. Er befragt auch Model-Kolleginnen, Designer und Stylisten, um eindrucksvoll zu zeigen, was es wirklich bedeutet, ein Topmodel zu sein. Ein Muss für alle Fashion-Fans und ein Augenöffner für alle, die glauben, dass gutes Aussehen und ein wenig Glück ausreichen, um als Model erfolgreich zu sein.


Filmdaten

Originaltitel: Picture Me - A Model's Diary
Produktionsjahr: 2009
Länge: 82 Minuten
Regie: Ole Schell, Sara Ziff


Weitere Film-Empfehlungen

Das ist natürlich bei Weitem nicht das Ende der Liste mit großartigen Werken über das Thema Mode. Es gibt noch viele weitere Filme und Serien, die absolut sehenswert sind.

„Clueless - Was sonst?“: In diesem Kult-Teenie-Film versucht die reiche und verwöhnte High-School-Schülerin Cher Horrowitz, einer neuen Mitschülerin durch ein Umstyling zu mehr Popularität zu verhelfen. Der Film zeigt uns einige der tollsten Outfitkreationen der Neunziger und ist dabei herrlich witzig.

„Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin“: Rebecca Bloomwood liebt es zu shoppen - auch über ihr Budget hinaus. So häuft sie einen Berg Schulden an. Wie der Zufall es will, wird ausgerechnet sie Kolumnistin einer Wirtschaftszeitung und gibt den Lesern finanzielle Tipps. Die romantische Komödie spielt in der Modestadt New York ist der perfekte Film für jeden Mädelsabend.

Advanced Style“: Diese Dokumentation begleitet das Leben von sieben exzentrischen Frauen aus New York, deren ganz besonderer Stil ihren Umgang mit dem eigenen Altern stark beeinflusst hat. Basierend auf einem Blog mit dem gleichen Namen, zeichnet der Film ein Porträt von Frauen zwischen 62 und 95 mit ihren ganz eigenen Vorstellungen davon, wie sich Frauen in ihrem Alter zu verhalten haben.

„Coco Chanel - Beginn einer Leidenschaft“: Der französische Film portraitiert das bewegende Leben der Mode-Legende Gabrielle „Coco“ Chanel (Audrey Tautou) und ihren Weg vom Armenhaus zur Pariser Modeschöpferin.

„Girlboss“: Die 13 Folgen der Netflix-Serie sind eine Mischung aus Comedy, Drama und der Verwirklichung des amerikanischen Traums. Sie ist inspiriert von der gleichnamigen Autobiografie von Sophia Amoruso (Britt Robertson). Die US-Amerikanerin begann mit 22 Jahren, Vintage-Mode über eBay zu verkaufen. Vom immensen Erfolg überrascht, gründete sie kurz darauf den Online-Shop „Nasty Gal“, der sie zur Multimillionärin und einer erfolgreichen Businessfrau machte. Mit 32 Jahren stand die US-Amerikanerin auf der Forbes-Liste der erfolgreichsten Self-Made-Frauen der Welt. Sophia war aber nicht nur erfolgreich, sie galt vor allem vielen jungen Frauen als Vorbild.

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