30.11.2019 Weihnachtsmarkt
von Tyler Süß, Dominique Rose und Wencke Schimmelpfennig

Nur noch wenige Tage, dann beginnt die schönste Zeit des Jahres (für die meisten zumindest). Das Tannenbäumchen wird geschmückt, die Wohnung wird weihnachtlich dekoriert, der Duft frisch gebackener Kekse erfüllt die Luft und mit viel Glück „rieselt der Schnee“. So wie zu Weihnachten die typische Playlist an Weihnachtsliedern rauf und runter gespult wird, haben wir jeder unsere typischen Filme, die zu Weihnachten einfach nicht fehlen dürfen. Die klassischen Weihnachtsfilme kennt natürlich jeder, deshalb haben wir aus dem riesigen Fundus eine kleine Vorauswahl für euch zusammengestellt. Wir möchten euch aber auch einige neuere und vielleicht auch etwas ungewöhnliche Filme vorstellen, die unserer Meinung nach das Potenzial zu einem echten Weihnachtsklassiker haben - oder eben einfach mal nicht ganz so typisch sind.


Ohrwurm auf drei: eins, zwei, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“! Märchen sind schon von Natur aus prädestiniert, um an einem verschlafenen Adventssonntagmorgen neben einem Tee und ein, zwei Keksen gemütlich den Tag einzuläuten. Unter all den ganz besonderen Klassikern aus der ehemaligen Tschechoslowakei ist wohl die Geschichte um Aschenbrödel, die verwunschenen Haselnüsse und den aalglatten Prinzen das mit Abstand wichtigste Pflichtprogramm zur Weihnachtszeit. Der Blick auf die TV-Planung ist inzwischen längst zur Tradition geworden, allein in diesem Jahr wird „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ ganze 13 Mal auf den Öffentlich-Rechtlichen ausgestrahlt - und das in nur drei Tagen!

Das „Dinner for One“ unter den Weihnachtsprogrammen ist aber auch sagenhaft zauberhaft, wenn man denn auf altmodische Märchen und den ganz speziellen Charme der 70er steht. Übrigens: Wer es aus irgendwelchen Gründen nicht einrichten kann, einen der 13 Termine im TV wahrzunehmen, kann sich auch ganz entspannt bei Netflix oder Amazon Prime zurücklehnen. Die beiden Streaming-Anbieter haben den Märchenklassiker seit vergangenem Jahr ebenfalls im Programm - dann kann ja nichts
mehr schiefgehen!


Tatsächlich... Liebe

© Universal Pictures

Um es in den Worten des großartigen, legendären, einmaligen Billy Mack zu sagen: „ChristMAS is all around me“! Wenn es um romantische Unterhaltung zum Fest geht, kommt man wohl kaum an „Tatsächlich... Liebe“ vorbei. Der grandiose Ensemblefilm von Drehbuch- und Regiemeister Richard Curtis („Notting Hill“, „Alles eine Frage der Zeit“) macht so ziemlich alles richtig, worauf es bei einem Film dieses nur selten bespielten Genres wirklich ankommt. Die Figuren haben ausreichend Zeit und Raum zur Entfaltung, die Geschichte nimmt den Zuschauer mit auf eine gemütlich emotionale Achterbahnfahrt voller entscheidungsreicher Kurven und Loopings, letzten Endes ergeben die vielen verschiedenen Erzählstränge eine einzelne, zusammenhängende Story mit Herz und charmanter Wärme. Schon der Cast allein dürfte jedem Filmfan Freudentränen in die Augen jagen: Hugh Grant, Emma Thompson, Colin Firth, Alan Rickman, Bill Nighy, Laura Linney, Liam Neeson UND Rowan Atkinson gemeinsam in einem Film, dazu noch Martin Freeman in einer seiner ersten größeren Rollen - was will man als Fan guter, filmischer Unterhaltung mehr?

Dabei ist die Grundlage zu „Tatsächlich... Liebe“ erstmal nur mäßig komplex: Rund um die Weihnachtszeit werden verschiedene Menschen in der englischen Hauptstadt mit der Liebe konfrontiert. Während einige das eigene Liebesglück bereits gefunden haben, sind andere noch auf der Suche danach, wieder andere kaum in der Lage, ihr persönliches Glück zu erkennen. Letztlich werden die verschiedenen, herrlich schräg erzählten Einzelschicksale rund um den Premierminister, einen deprimierten Schriftsteller und seine portugiesische Haushälterin sowie einen liebestrunkenen Schüler, der über sich hinauswächst, um seiner ersten Flamme zu gefallen, dann miteinander verwoben - simple as that.


Schöne Bescherung

© Warner Bros.

Witzige Weihnachtskomödien kann man ja bekanntlich zur Weihnachtszeit nie genug gucken. Gerade wenn die Stimmung nach einem üppigen Essen oder dem alljährlichen Familienstreit mal wieder zu kippen droht, bringen uns die gemeinsamen Lacher wieder näher zusammen. Kommen wir daher zu einem der wohl absurdesten und komischsten Weihnachtsklassiker mit Chevy Chase in der Rolle des Familienoberhaupts Clark Griswold: „Schöne Bescherung“.

„Schöne Bescherung“ denkt man sich auch bei den ganzen Katastrophen, die Clark während seiner Weihnachtsvorbereitungen verzapft, denn nichts, was er anfasst, will so wirklich klappen. Das fängt bei dem Weihnachtsbaum an, den die Familie ausgraben muss, weil Clark die Säge vergessen hat. Dann ist dieser auch noch viel zu groß und zerschlägt beim Aufstellen im Haus glatt die Scheiben. Auch beim Aufhängen der Lichterketten hat Clark es mal wieder vollkommen übertrieben, sodass für die ausreichende Stromzufuhr glatt ein weiterer Atom-Reaktor zugeschaltet werden muss - ganz zum Missfallen seiner Nachbarn, die von dem plötzlichen Lichtermeer geblendet werden. Dazu kommt auch noch unangemeldeter Familienbesuch der eher unangenehmen Sorte und auch der Rest der Familie Griswold sorgt für Zerstörung und Chaos. Als dann auch noch das erhoffte Weihnachtsgeld ausfällt, ist für Clark Weihnachten endgültig gelaufen.

Spätestens nach diesem Film kommt einem das eigene Weihnachtsfest mit der Familie gar nicht mehr so schlimm vor. Wahrscheinlich ist „Schöne Bescherung“, der immerhin aus dem Jahr 1989 stammt, darum schon seit so vielen Jahren ein echter Klassiker unter den Weihnachtsfilmen.


Disneys Eine Weihnachtsgeschichte


Eine der klassischsten Weihnachtsgeschichten ist wohl „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens, dem englischen Romancier. Der Roman diente unzähligen Verfilmungen als Vorlage und ist wohl eine der schönsten und bewegendsten Erzählungen über Mitgefühl und Nächstenliebe - gerade zur Weihnachtszeit.

Kein Wunder also, dass sich auch Disney, das ja bekanntlich einen Faible für rührselige Handlungen hat, dieser Story angenommen hat und das gleich in mehreren Versionen. Neben der „Muppets Weihnachtsgeschichte“ hat sich jedoch vor allem die 2009er, in 3D animierte Verfilmung mit Jim Carrey in der Rolle des geizigen Ebenezer Scrooge zu einem Klassiker der Weihnachtsfilme entwickelt. Die Handlung sollte ja allseits bekannt sein. Ebenezer ist ein alter Geizknochen, der am Weihnachtsvorabend von drei Geistern heimgesucht wird, die ihm sein Leben vor Augen führen, bis ihm bitter bewusst wird, dass er sich seinen Mitmenschen gegenüber ziemlich mies verhalten hat und er beschließt, sein Leben zu ändern.

Durch die neuartige Computeranimation war es Jim Carrey sogar möglich, mehrere Rollen in diesem Film zu übernehmen. Ebenso wie es Tom Hanks in „Der Polarexpress“ getan hat, der übrigens auch sehr zu empfehlen ist und mittlerweile zu den Klassikern zu Weihnachten gehört. Neben der Disney-Version von „Eine Weihnachtsgeschichte“ gibt es hierzu auch noch den wunderbaren Film „Die Geister, die ich rief“ von 1988 mit Bill Murray in der Rolle des Frank „Scrooge“ Cross.


Der Grinch

© Universal Pictures

Mit „Der Grinch“ sind wir auch direkt beim nächsten Weihnachtsklassiker mit Jim Carrey in der Hauptrolle. Irgendwas scheint er gegen Weihnachten zu haben, denn auch hier spielt er den grummeligen Spielverderber, dem nichts mehr gegen den Strich geht als Weihnachten und alles, was damit zu tun hat. Aus diesem Grund stiehlt er auch die gesamten Geschenke der Bewohner der nahegelegenen Stadt Whoville. Entgegen seiner Erwartungen lassen diese sich jedoch nicht von ihrer Weihnachtsstimmung abbringen und feiern trotzdem ein großes Fest zusammen. Durch die kleine Cindy Lou Who (Taylor Momsen) gelingt es dem eigentlich tief verletzten Grinch, sein Kindheitstrauma zu überwinden und die Freude an Weihnachten wiederzufinden.

Wer sich die alte Version aus dem Jahr 2000 schon etwas satt gesehen hat, dem sei die Neuverfilmung von 2018 ans Herz gelegt. Diese kommt allerdings in komplett neuem Animationsgewand daher und auch der Grinch wird leider nicht mehr von Jim Carrey gespielt. Stattdessen spricht Benedict Cumberbatch den kleinen grünen Weihnachtshasser im Original, die deutsche Synchronisation hat Otto Waalkes übernommen.

„Der Grinch“ zeigt wieder einmal, dass doch jeder noch so miesepetrige Geselle von der Weihnachtsstimmung ergriffen werden kann. Es besteht also noch Hoffnung, falls ihr noch nicht so richtig in der Stimmung für Plätzchen und gemütliches Zusammensein seid.

Falls es die alten Weihnachtsklassiker noch nicht geschafft haben, euch in eine muckelige Stimmung zu bringen, dann haben wir hier noch ein paar zauberhafte Neuheiten für euch.


Neue Filme zu Weihnachten


Kommen wir nun zu den etwas anderen Filmen zu Weihnachten. Falls ihr nicht zu denjenigen gehört, die sich vorab die Spielzeiten von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ raussuchen und definitiv zum hundertsten Mal „Das letzte Einhorn“ und „Und täglich grüßt das Murmeltier“ gucken müssen, dann könnte euch diese Filmliste vielleicht interessieren. Wobei an „Und täglich grüßt das Murmeltier“ wirklich nichts auszusetzen ist!


Last Christmas

© Universal Pictures

Was kann man schon mit einem Film falsch machen, der genauso heißt wie der Song, der vor Weihnachten gefühlt ewig in Dauerschleife läuft? Nichts natürlich! Schließlich ist George Michael mit „Last Christmas“ berühmt geworden. Deshalb erwarten wir auch Großes von dem Film „Last Christmas“, der aktuell in den Kinos läuft. Besonders, wenn die berühmte Oscar-Preisträgerin Emma Thompson sowohl vor als auch hinter der Kamera die Strippen zieht und an ihrer Seite die heiß begehrte Emilia Clarke ihr schauspielerisches Talent zum Besten gibt.

Im Grunde läuft in Kates (Emilia Clarke) Leben alles schief. Sie hat einen Job in einem Weihnachtsfachgeschäft, der sie nicht erfüllt, den Kontakt zu ihrer Mutter hat sie abgebrochen, sie ist chronisch pleite und quasi obdachlos und mit ihrer Karriere als Sängerin kommt sie auch nicht weiter voran. Das ändert sich aber schlagartig, als sie auf Tom (Henry Golding) trifft. Er schafft es nämlich, die unzähligen Mauern, die Kate um sich herum aufgebaut hat, zu durchbrechen. Nur leider hat er etwas zu verbergen...

Immer noch nicht davon überzeugt, dass „Last Christmas“ bestens für die gemütliche Zeit vor Weihnachten geeignet ist? Dann hilft nur noch die volle Dröhnung George Michael. All seine Superhits und sogar unveröffentlichte Songs gibt es nämlich gratis dazu.


Krampus

© Universal Pictures

Unartige Kinder finden statt toller Geschenke unter dem Weihnachtsbaum bekanntlich Kohlenstücke im Strumpf vor - so besagt es zumindest der kulturelle Brauch. Wenn es aber nach der Ur-Geschichte rund um den lieben, freigiebigen Sankt Nikolaus geht, kommt stattdessen Krampus durch den Kamin geschlittert - und der fies finstere Begleiter des Weihnachtsmannes steht so gar nicht auf Milch und Plätzchen...

Die Figur des Krampus bot in den letzten Jahren vor allem Trash-Filmen eine wortwörtlich schaurige Grundlage, die das Weihnachtsmann-Negativ meist in schlecht produzierten Horrorschinken verhunzte. Dass es allerdings auch deutlich besser geht, bewies Regisseur Michael Dougherty 2015 mit dem gleichnamigen Weihnachtshorror. Allein der Blick auf den Cast macht den Unterschied deutlich, hier geben sich so prominente Namen wie Toni Colette, Adam Scott, David Koechner oder „Two and a Half Men“-Haushälterin Conchata Ferrell die Ehre. Das Ergebnis ist ein Film, der wie kaum ein Zweiter an die absurd komische Art eines „Gremlins“ erinnert und dabei im Mix aus rabenschwarzer Komödie und fantastischem Weihnachtshorror begeistert.

Fix zur Story: Als mal wieder Weihnachten vor der Tür steht, kehrt wie in jedem Jahr Chaos und Disharmonie im Hause Engel ein. Die dysfunktionale Großfamilie samt schrulliger Verwandtschaft von außerhalb kommt jedes Jahr aufs Neue zusammen, um das Weihnachtsfest zu zelebrieren - dem jungen Max (Emjay Anthony) gefällt das aber gar nicht. Doch je mehr sich der genervte Max gegen die Erwartungen seiner Familie stellt, desto größer wird auch der Zorn des Krampus - bis sich das finstere Ebenbild Santas mitsamt seiner mörderischen Helfer einen Weg ins Haus bahnt...


Der Nussknacker und die vier Reiche

© Walt Disney

Ui! Geht die Geschichte vom Nussknacker nicht eigentlich anders? Bekommt es das kleine Mädchen in dem Klassiker nicht mit einem Mäusekönig zu tun? Das mag wohl sein, aber Disneys „Der Nussknacker und die vier Reiche“ ist kein weiteres Remake, sondern eine Fortsetzung des Klassikers von E.T.A. Hoffmanns Erzählung „Nussknacker und Mausekönig“ sowie dem Ballett „Der Nussknacker“ zu der Musik von Tschaikowski. In der Fortsetzung muss die kleine Clara Stahlbaum (Mackenzie Foy), Maries Tochter, gegen die böse Mutter Ingwer (Helen Mirren) kämpfen. Dabei gelangt sie von einem magischen Reich, wie das der Zuckerfee (Keira Knightley), in das nächste.

„Der Nussknacker und die vier Reiche“ punktet vor allem durch das hochkarätige Staraufgebot. In den Rollen des Nussknackers Philip und der Clara Stahlbaum sind die Jungschauspieler Jayden Fowora-Knight und Mackenzie Foy zu sehen. Letztere ist dem einen oder anderen vielleicht bereits aus den Filmen „Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht“ und „Interstellar“ bekannt. Weitere Rollen werden von schauspielerischen Größen wie Morgan Freeman (Patenonkel Drosselmeyer), Keira Knightley (Zuckerfee) und Helen Mirren (Mutter Ingwer) bekleidet.

Der Film „Der Nussknacker und die vier Reiche“ feierte bereits letztes Jahr im November, also perfekt zu Weihnachten, seine Premiere in den Kinos. Mit den liebevoll gestalteten Kulissen, die nicht kunterbunt genug sein könnten, versüßt dieser Film auch ein Jahr später die Vorweihnachtszeit.


Die Eiskönigin - Völlig unverfroren

© Walt Disney

Schon sechs Jahre ist es her und der Animationsfilm „Die Eiskönigin - Völlig unverfroren“ ist noch immer in aller Munde. Erst recht nach dem phänomenalen Kinostart von „Die Eiskönigin 2“ am 20. November 2019! Elsa, Anna und ihre kunterbunte Truppe an Freunden sind ein absoluter Publikumsmagnet. Es ist einfach immer wieder sehenswert, wie die liebenswürdige Chaotentruppe jede noch so verzwickte Situation meistert. Sei es die Suche nach dem Kuss der wahren Liebe oder, wie aktuell, die Reise nach Elsas Bestimmung.

Mit einigen sensationellen Ohrwürmern, der ordentlichen Portion Schnee und einem Olaf, der übrigens von Hape Kerkeling gesprochen wird, lassen sich mit „Die Eiskönigin - Völlig unverfroren“ und „Die Eiskönigin 2“ die Tage vor Weihnachten gebührend zelebrieren. Und solltet ihr damit immer noch nicht genug haben, gibt es immer noch die tollen und kurzen Spin-offs „Die Eiskönigin - Olaf taut auf“ und „Die Eiskönigin - Partyfieber“.


Plötzlich Santa

© Alive AG

Zum Schluss haben wir noch ein ganz besonderes Schmankerl für euch. Ein norwegischer Weihnachtsfilm, der 2016 in die Kinos kam. Der Film „Plötzlich Santa“ basiert auf der norwegischen Kurzgeschichte „Snekker Andersen og Julenissen“ (auf Deutsch: „Tischler Andersen und der Weihnachtsmann“) und wird den Kindern in Norwegen jedes Jahr zu Weihnachten vorgelesen. Das sind doch gute Voraussetzungen für „Plötzlich Santa“, um sich in der Riege der ewigen Weihnachtsfilme zu etablieren.

Die Story überzeugt uns jedenfalls schon mal sehr: Der Tischler Andersen ist ein unerbittlicher Verfechter von Weihnachten und möchte seiner Familie ein außergewöhnliches Weihnachtsfest bieten. Das Problem ist nur, dass seine zwei älteren Söhne nicht mehr an den Weihnachtsmann glauben und Andersen selbst einen Hang zur Tollpatschigkeit hat. Als dieser also bei den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest ist, saust er versehentlich mit dem Schlitten den Abhang hinab und knallt vor einen Baum. Wieder bei Bewusstsein trifft Andersen auf den echten Weihnachtsmann, die prompt einen Deal eingehen. Der echte Weihnachtsmann wird der Tischlerfamilie ein wunderschönes Weihnachten bescheren, während Andersen den Kindern des Weihnachtsmannes zeigt, wie ein echter Tischler aussieht.

Diese wahrlich verrückte Geschichte wirkt wie eine Mischung aus „Schöne Bescherung“ mit dem tollpatschigen Vater Clark Griswold und „Santa Clause - Eine schöne Bescherung“, in dem Tim Allen den richtigen Weihnachtsmann zu Tode erschreckt und daraufhin dessen Rolle übernehmen muss...

Da sind wir auch schon wieder am Ende unserer Liste der besten Filme zu Weihnachten. Das wir hier nicht alle Klassiker und Neuheiten aufzählen können, ist ja klar. Sowieso hat bestimmt jeder von euch seine ganz eigenen Vorlieben, was er oder sie gerne zu Weihnachten schaut. Ob nun der etwas andere Weihnachtsfilm „Stirb Langsam“ oder Klassiker wie „Versprochen ist versprochen“ oder „Kevin - Allein zu Haus“ über den Bildschirm läuft: Hauptsache ist doch, dass ihre eine schöne Zeit mit eurer Familie oder Grinch-like allein vor der Glotze verbringt!