Actionfilm von Spezialist Renny Harlin ("Stirb langsam 2") über einen Cop, der für seine entführte Freundin einen Tag durch die Hölle geht.

Kinostart: nicht bekannt

John Cena

John Cena
als Det. Danny Fisher

Aidan Gillen
als Miles Jackson

Steve Harris
als Special Agent George Aiken

Ashley Scott
als Molly Porter

Brian White
als Det. Hank Carver

Gonzalo Menendez
als Special Agent Ray Santiago

Taylor Cole
als Erica Kessen

Kyle Russell Clements
als Dave Fisher

Handlung

Detective Danny (John Cena) gelingt es, den genialen Verbrecherkönig Miles (Aidan Gillen) bei einem spektakulären Millionen-Raub zu verknacken. Dabei kommt die Freundin des Gangsterbosses durch ein Unglück um. Der macht dafür Danny verantwortlich und schwört im Gefängnis Rache. Als Miles aus dem Knast ausbricht und Dannys Verlobte Molly (Ashley Scott) entführt, muss dieser zwölf schier unlösbare Aufgaben bewältigen, sonst wird sie sterben.

Actionexperte Renny Harlin ("Cliffhanger") besinnt sich auf seine Stärken und lässt es wieder ordentlich krachen, wenn Wrestling-Star John Cena in einem hochexplosiven Spiel auf Leben und Tod all seine Power benötigt. Hochspannende Schnitzeljagd nach dem "Stirb langsam 3"-Prinzip.

Als Cop Danny Fisher das vom FBI seit langem gejagte skrupellose Superhirn Miles Jackson verhaften kann, dabei aber dessen Freundin getötet wird, bleibt es nicht nur bei Schuldgefühlen. Denn ein Jahr später realisiert Jackson seine Rache, entführt Fishers Freundin und zwingt den Cop zu einem Duell über zwölf Runden. Einen Tag lang hetzt Fisher durch New Orleans, muss unter Zeitdruck Hinweise entschlüsseln, Bomben und andere plötzlich auftauchende Krisenherde entschärfen, um die Lebenszeit seiner Liebe zu verlängern.

Als Cop Danny Fisher das vom FBI seit langem gejagte skrupellose Superhirn Miles Jackson verhaften kann, dabei aber dessen Freundin getötet wird, bleibt es nicht nur bei Schuldgefühlen. Denn ein Jahr später realisiert Jackson seine Rache, entführt Fishers Freundin und zwingt den Cop zu einem Duell über zwölf Runden. Einen Tag lang hetzt Fisher durch New Orleans, muss unter Zeitdruck Hinweise entschlüsseln, Bomben und andere plötzlich auftauchende Krisenherde entschärfen, um die Lebenszeit seiner Liebe zu verlängern.

Kritik

Im atemlosen "Crank"-Modus angelegter Actionfilm über einen Cop, den ein kriminelles Superhirn für einen Tag in die Hölle schickt.

Schnelligkeit im offenen Raum ist nicht unbedingt das traditionelle Bewährungskriterium für muskulöse Kampfmaschinen, dennoch muss Star-Wrestler John Cena in seinem zweiten Kinoeinsatz vor allem eines sein: ein "Running Man". Ohne verwirrende Plotverschraubungen hetzt ihn das Debütskript von Daniel Kunka einen Tag durch New Orleans, zündet im Rahmen einer hektischen Schnitzeljagd fortwährend neue Katastrophenlunten, die Cena rechtzeitig löschen muss. Im ausgedehnten Prolog wird erst einmal tief Luft geholt, mit Dieb und Waffenhändler Miles Jackson (Aidan Gillen) ein skrupelloser Superverbrecher etabliert, der immer wieder das FBI an der Nase herumführt, bis Cenas Cop Danny Fisher zufällig Witterung aufnimmt. Am Ende einer rücksichtslosen Verfolgungsjagd hat der Pitbull mit der Marke den Flüchtigen gestellt, dabei aber unabsichtlich auch Jacksons Gangsterbraut vor einen LKW getrieben. Von nun an ist Jackson auf Rache programmiert, die er ein Jahr später, aus dem Gefängnis ausgebrochen, mit einem minutiösen Masterplan realisiert. Weil Fisher nach dem ersten, eher unspezifisch bedrohlichen Anruf Jacksons prophetisch panisch auf die Straße läuft, bevor Wagen und Haus in die Luft fliegen, ist seine Prüfung nicht schon nach der ersten Runde beendet. Im Laufe eines langen Actiontages warten weitere Aufgaben auf ihn, die er unter Zeitdruck lösen muss, um viele Menschen, vor allem aber seine Freundin Molly zu retten. Wie schon in seinem Debüt "The Marine" muss Cena seine entführte Lebensbegleiterin befreien, hier aber auch kryptische Hinweise entschlüsseln, um Bomben und andere Krisenherde zu entschärfen. Nach ruhigem Beginn geht der neue Film von Renny Harlin, der bis Mitte der Neunzigerjahre noch die A-Klasse im Actiongenre ("Stirb langsam 2") steuerte, auf Attackemodus, der bis zum Finale nicht mehr aufgegeben wird. Bei der Treibjagd durch New Orleans gerät neben Straßenbahn, Aufzug und Hubschrauber auch der dauergestresste Protagonist außer Kontrolle, müssen neben Kollateralschäden an Material und Menschen auch Glaubwürdigkeitsschwankungen in Kauf genommen werden, wenn Meistermanipulator Jackson immer miles and more im Denken und Handeln voraus ist. kob.

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Info

Plakat des Films: Zwölf Runden
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 2009

Länge: 1 h 48 min

Genre: Thriller

Originaltitel: 12 Rounds

Regie: Renny Harlin

Drehbuch: Daniel Kunka

Musik: Trevor Rabin

Produktion: Mark Gordon, Josh McLaughlin, Michael Lake

Kostüme: Jill Newell

Kamera: David Boyd

Schnitt: Brian Berdan

Ausstattung: Nicholas Lundy