Starbesetzte Familiendramödie von Debütregisseur Alex Kurtzman, um das Zusammentreffen zweier erwachsener Halbgeschwister, die zuvor nichts von ihrer Existenz geahnt hatten.

Kinostart: 18.10.2012

Chris Pine

Chris Pine
als Sam

Szenenbild aus Zeit zu leben mit Elizabeth BanksElizabeth Banks

Elizabeth Banks
als Frankie

Olivia Wilde

Olivia Wilde
als Hannah

Michelle Pfeiffer
als Lillian

Michael Hall D'Addario
als Josh Davis

Philip Baker Hall
als Ike Rafferty

Mark Duplass
als Ted

Sara Mornell
als Dr. Amanda

Handlung

Sam ist ein aalglatter Topverkäufer, der sich nur widerwillig zur Beerdigung seines Vaters begibt. Er hatte ein gespanntes Verhältnis zu ihm und ist erstaunt, als ihm der Familienanwalt 150.000 Dollar übergibt. Das Geld soll er seiner Halbschwester und ihrem Sohn übergeben, von deren Existenz er bis dato keine Ahnung hatte. Er nähert sich ihnen an, ohne seine eigene Identität preiszugeben und hadert, ob er das Geld, das er selbst gut gebrauchen könnte, für sich behalten oder die neu entdeckten Familienbande ehren soll.

Sam ist ein aalglatter Topverkäufer, der sich nur widerwillig zur Beerdigung seines Vaters begibt. Er hatte ein gespanntes Verhältnis zu ihm und ist erstaunt, als ihm der Familienanwalt 150.000 Dollar übergibt. Das Geld soll er seiner Halbschwester und ihrem Sohn aushändigen, von deren Existenz er bis dato keine Ahnung hatte. Er nähert sich ihnen an, ohne seine eigene Identität preiszugeben und hadert, ob er das Geld, das er selbst gut gebrauchen könnte, für sich behalten oder die neu entdeckten Familienbande ehren soll.

Nach dem Tod des Vaters treffen zwei erwachsene Halbgeschwister, die zuvor nichts von ihrer Existenz geahnt hatten, erstmals aufeinander. Starbesetzte Familientragikomödie, Regiedebüt von "Star Trek"-Autor Alex Kurtzman.

Kritik

Starbesetzte Familiendramödie von Debütregisseur Alex Kurtzman, um das Zusammentreffen zweier erwachsener Halbgeschwister, die zuvor nichts von ihrer Existenz geahnt hatten.

Das lose auf eigenen Erfahrungen basierende Drehbuch verfasste Alex Kurtzman in Zusammenarbeit mit Jody Lambert und Roberto Orci, mit dem er zuvor u.a. "Cowboys & Aliens" schrieb und produzierte. Eine weitere Kollaboration der beiden war "Star Trek" und dessen Protagonist Chris Pine übernimmt nun die Hauptrolle.

Er spielt Kurtzmans Alter Ego Sam, der im energiegeladenen Prolog als aalglatter Topverkäufer von Restposten eingeführt wird. Als Sam erfährt, dass sein Vater gestorben ist, macht er sich widerwillig mit seiner Freundin Hannah (Olivia Wilde glänzt in einer Nebenrolle) auf den Weg zur Beerdigung nach Los Angeles. Seine Mutter Lillian (Michelle Pfeiffer) zeigt sich nicht sonderlich erbaut, ihn zu sehen und es wird schnell offenbar, dass Sam ein gespanntes Verhältnis zu seinem Vater hatte. Unerwartet übergibt ihm der Familienanwalt 150.000 Dollar, die er per Anweisung an einen Jungen namens Josh (Michael Hall D'Addario) und dessen Mutter Frankie (Elizabeth Banks) übergeben soll. Noch größer ist Sams Überraschung als er feststellt, dass es sich bei den beiden um seine Halbschwester und seinen Neffen handelt, von denen er bislang nichts wusste. Ohne seine eigene Identität preiszugeben, nähert sich Sam der alleinerziehenden Frankie bei einem Treffen der Anonymen Alkoholiker und beginnt eine Freundschaft mit ihr und ihrem Sohn. Der hoch verschuldete Sam kämpft nun mit sich selbst, ob er ihr das Geld geben soll. Gleichzeitig fühlt er sich seiner neuen Familie gegenüber zunehmend verbunden, weiß aber nicht, wie er mit der Wahrheit herausrücken soll.

Während einer der Hauptkonflikte - sprich Sam, sich als Bruder zu erkennen zu geben - nicht wirklich glaubhaft wirkt, hat die Story viele hübsche Details (beispielsweise die ausgedehnte Plattensammlung des Musikproduzenten-Vaters und Sams eigenes Fachwissen) vorzuweisen. Zudem integrieren die Filmemacher souverän ein breites Spektrum von Emotionen, was dem intimen Charakterporträt eine sympathisch menschliche Note verleiht. Getragen wird das in satten Farben ästhetisch gefilmte Beziehungsdrama von den durch die Bank gediegenen schauspielerischen Leistungen. Dadurch fallen auch einige Berührungspunkte zu Seifenopern kaum ins Gewicht. ara.

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Info

Plakat des Films: Zeit zu leben
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 18.10.2012

USA 2012

Länge: 1 h 55 min

Genre: Drama

Originaltitel: People like us

Regie: Alex Kurtzman

Drehbuch: Alex Kurtzman, Roberto Orci, Jody Lambert

Musik: A. R. Rahman

Produktion: Roberto Orci, Alex Kurtzman, Clayton Townsend, Bobby Cohen

Kostüme: Mary Zophres

Kamera: Salvatore Totino

Schnitt: Robert Leighton

Ausstattung: Ida Random

Website: http://ppllikeusmovie.com/