John Boormans auch heute noch exzentrische Science-Fiction-Fantasie, in der Sean Connery als "sterblicher Brutaler" Kultstatus erlangte.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Zardoz

Im Jahr 2292 besteht die Erde aus zwei Teilen: aus dem Vortex, in dem eine hochentwickelte Technologie den Tod besiegt hat, und den verödeten Außenländern, in denen die sterblichen "Brutalen" hausen. Einer von ihnen ist Zed, dem es gelingt, ins Vortex einzudringen, vor allem die unsterblichen Frauen reichlich durcheinander zu bringen und zum Stammvater eines neuen Menschengeschlechts zu werden.

Kritik zu Zardoz

John Boormans Erfolg mit "Beim Sterben ist jeder der Erste" brachte ihn 1974 in die Position, dieses ehrgeizige und teure Projekt mit Unterstützung von Twentieth Century Fox verwirklichen zu können. "Zardoz" ist ein fantastischer und exzentrischer Science-Fiction-Film, der als zivilisationskritische Parabel zu verstehen ist. Sean Connery ist durchaus mutig in einer Rolle, die letztlich sein Macho-Image konterkariert.

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Info

Plakat des Films: Zardoz
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1974

Länge: 1 h 46 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: Zardoz

Regie: John Boorman

Drehbuch: John Boorman

Musik: David Munrow

Produktion: John Boorman

Kamera: Geoffrey Unsworth, Peter McDonald

Effekte: Gerry Johnston

Ausstattung: Anthony Pratt