Kinostart: nicht bekannt

Handlung

In der Pariser Trabantenstadt dreht die siebenköpfige, auf tollkühne Fassadenkletterei spezialisierte Yamakasi-Gang den Flics ein ums andere Mal lange Nasen. Der Polizeichef erwägt bereits den Einsatz eines Spezialkommandos, als ein unerwarteter Unglücksfall den Einsatz aller illegalen Streitkräfte erfordert: Ein kleiner Junge aus der Nachbarschaft bedarf einer Herztransplantation, der verzweifelten Mutter bleiben nur 24 Stunden, die dafür nötigen 400.000 Franc aufzutreiben. Ein Fall für Yamakasi, doch liegt der Feind bereits auf der Lauer.

Coole Fassadenkletterer-Gang aus Paris kraxelt zur Abwechslung für gute Zwecke, als ein kleiner Junge einer teuren OP bedarf. Typisches Hochglanz-Actiondrama aus Luc Bessons Produktionsschmiede.

Kritik

Hübsch photografiertes Hochglanzentertainment für Jugendliche auf halber Strecke zwischen Sozialdrama und pyrotechnisch aufgemotztem Actionthriller, ein typisches Produkt aus der Produktionsschmiede des bienenfleissigen Luc Besson ("Das fünfte Element"). Die glorreichen Sieben aus dem Ghetto pflegen zu tricksen statt zu schießen, weshalb der Blutpegel im Gegensatz zu sonstigen Gepflogenheiten echter niedrig bleibt, und auch vom Grobreiz-Klamauk der "Taxi"-Serie fehlt jede Spur. Top 30 sollten trotzdem drin sein.

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Info

Plakat des Films: Yamakasi

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2001

Genre: Action

Originaltitel: Yamakasi

Regie: Ariel Zeitoun, Julien Séri

Drehbuch: Luc Besson, Julien Séri, Philippe Lyon

Musik: Joey Starr, DJ Spank

Produktion: Luc Besson

Kostüme: Olivier Bériot

Kamera: Philippe Piffeteau

Schnitt: Yann Hervé

Ausstattung: Frédéric Lapierre, Frederic Duru, Caroline Duru