Billig hergestellter Feuerzauber über eine Nuklearkatastrophe, die während des Jahrtausendwechsel herbeigeführt werden könnte.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Y2K

Beim Wechsel von 1999 auf 2000 wird befürchtet, dass viele Computer verrückt spielen könnten. Zumindest ergeht es dem Computer einer geheimen Raketenbasis im kolumbianischen Dschungel so. 24 Stunden bleibt einer Gruppe von Spezialisten, die sich auf den Weg macht, den ansonsten nicht mehr zu verhindernden Abschuss von Atomwaffen zu verhindern - und damit den Ausbruch des Dritten Weltkriegs. Damit nicht genug: Auch noch Drogenschmuggler funken den Helden dazwischen.

Eine Gruppe von Spezialisten soll verhindern, dass eine im kolumbianischen Jungel versteckte amerikanische Atomrakete wegen eines Computerfehlers zum Milleniumswechsel aktiviert wird.

Kritik zu Y2K

Pepin-Merhi, die Kaderschmiede der billigen C-Movies, ließen auch das Milliennium nicht ungenutzt, um aus einer bescheidenen Idee, einem leicht modifizierten Heizungskeller, allerhand Stockfootage und reichlich Waffengescharre einen martialischen Actionfilm mit minimalem Tiefgang und maximalem Bodycount zu schaffen In diesem Fall kocht der Chef selbst: Richard Pepin ging als Regisseur ans Werk - und ist nicht untalentierter als die anderen Herren, die für PM arbeiten. Bei diesem Plot wurde einiges verschenkt - heraus kam ein mäßig spannender Streifen mit passabler Action.

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Info

Plakat des Films: Y2K

Kinostart: nicht bekannt

USA 1999

Genre: Action

Originaltitel: Y2K

Regie: Richard Pepin

Drehbuch: Mick Dalrymple, Terry Cunningham

Musik: John Sponsler

Produktion: Joseph Merhi

Kamera: Ron Orieux

Schnitt: David Byron Lloyd

Ausstattung: Steven Rinaldo