TV-Biopic über den "Max und Moritz"-Erfinder Wilhelm Busch.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

"Wer einsam ist, der hat es gut, weil keiner da, der ihm was tut", reimte einst Wilhelm Busch und scheint danach sein Leben ausgerichtet zu haben. Busch lebt das Leben eines verschlossenen, oft melancholischen Einzelgängers. Ein Leben lang bleibt der Eigenbrötler Junggeselle. Neben seiner Schwester, die ihm den Haushalt führt, wird die einflussreiche Frankfurter Kunst-Mäzenin Johanna Keßler, zu der er eine rein platonische Beziehung pflegt, zur wichtigsten Frau im Leben des Künstlers.

Kritik

Behutsam porträtiert Krimi-Spezialist Hartmut Griesmayr in seinem Fernsehfilm den oft melancholischen Einzelgänger Wilhelm Busch. Peter Ehrlich glänzt in der Titelrolle des Mannes, der als Dichter und Zeichner von humoristischen Bildergeschichten berühmt wurde, als Mensch aber eher ernst und verschlossen war und als Sonderling galt. Neben Ehrlich sind Christiane Hörbiger, Rosemarie Fendel, Tobias Moretti, Pia Hänggi, Towje Kleiner, Klaus Barner, Jörg Hube, Wolfgang Völz und Alexander May zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Wilhelm Busch

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1986

Genre: Drama

Originaltitel: Wilhelm Busch

Regie: Hartmut Griesmayr

Drehbuch: Wolfgang Mühlbauer

Produktion: Georg Althammer

Kamera: Wolfgang Grasshoff