Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Trespassing

Fünf Studenten, zwei Damen und drei Herren, nehmen in wissenschaftlichem Auftrag ein ehemals herrschaftliches Anwesen im Hinterland von Louisiana unter die Lupe einer paranormalen Bestandsaufnahme. Seit nämlich vor zirka 200 Jahren eine Baumwollunternehmerin eine private Folterkammer für Farbige in dem Haus unterhielt, wird angeblich ein jeder Bewohner irgendwann von rasender Mordlust ergriffen. Als den Studenten der ganze Wahrheitsgehalt der Legende aufgeht, ist es für Flucht bereits zu spät.

Studenten auf der Suche nach Geistererscheinungen werden von einem verfluchten alten Haus besser bedient, als ihnen lieb ist. Routinierter Low-Budget-Grusel mit darüber hinaus eher bemühten Qualitäten.

Kritik zu Trespassing

Schleichender Schrecken vor stimmungsvoll-morbider Südstaaten-Sumpfkulisse kündet von versierter Regisseurshand, mit der Independent-Filmer James Merendino ("SLC Punk") auch genreübliche Klischees zu unterwandern versucht. Die überwiegend unbekannte Belegschaft nützt jede Gelegenheit, Zeit mit Dialogen tot zu schlagen, bevor schließlich ein rustikaler Mordreigen die Reihen lichtet. Nicht jeder Horrorfreund wird sich damit anfreunden, jedoch dürfte sexy Estella Warren als Lockmittel ihre Wirkung nicht verfehlen.

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Info

Plakat des Films: Trespassing

Kinostart: nicht bekannt

USA 2004

Genre: Horror

Originaltitel: Trespassing

Regie: James Merendino

Musik: Elmo Weber

Produktion: Sam Maydew, Stavros Merjos, Sam Nazarian, Adam Rosenfelt

Kamera: Jordan Allan, Tom Calloway

Schnitt: Esther P. Russell

Ausstattung: Frank Zito