Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Toys

Vater Zevo vermacht seine Spielzeugfabrik dem kalten Krieger General Leland Zevo. Der kann weder mit den Kinderartikeln etwas anfangen, noch mit Leslie und Alsatia, den Kindern des Spielzeugmachers. Leland entdeckt, daß er mit Kriegsspielzeug eine neue Form des Krieges führen könnte. Die Kinder versuchen ihn zu stoppen.

Vor seinem Tode vermacht der alte Zevo seine heißgeliebte Spielzeugfabrik seinem Bruder, einem erzkonservativen gewalttätigen General. Der kann mit dem Erbe ebenso wenig anfangen wie mit Zevos naiven Kindern Leslie und Alsatia, die sich dort eine wunderbare Traumwelt eingerichtet haben. Stattdessen rüstet er die Fabrik um und läßt Militärspielzeug herstellen, um seiner größten Leidenschaft, der modernen Kriegsführung, zu frönen. Die Kinder setzen alles daran, diese teuflischen Pläne zu durchkreuzen.

Vater Zevo vermacht seine Spielzeugfabrik dem kalten Krieger General Leland Zevo. Der kann weder mit den Kinderartikeln etwas anfangen, noch mit Leslie und Alsatia, den Kindern des Spielzeugmachers. Leland entdeckt, daß er mit Kriegsspielzeug eine neue Form des Krieges führen könnte. Die Kinder versuchen ihn zu stoppen.

Kritik zu Toys

In einer überwältigenden, überbordenden Fantasiewelt zwischen Dada, Magritte und MTV legte Barry Levinson seinen etwas banal geratenen Kampf zwischen Gut und Böse an. Aus dem filmischen Dauerdelirium ragen Robin Williams und Joan Cusack als Geschwisterpaar in einer Spielzeugwelt heraus.

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Info

Plakat des Films: Toys
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1992

Länge: 2 h 1 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Toys

Regie: Barry Levinson

Drehbuch: Barry Levinson, Valerie Curtin

Musik: Hans Zimmer, Trevor Horn

Produktion: Barry Levinson, Mark Johnson

Kamera: Adam Greenberg